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Christbaumschmuck

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Unter Christbaumschmuck versteht man all die Dinge, die zur Dekoration des Christbaum verwendet werden. Art, Form, Farbe und Größe der schmückenden Elemente variieren stark, sind abhängig von Familientradition, Region und Geldbeutel.

Ablauf

In fast allen christlichen Familien in unseren Breiten gehört der geschmückte Christbaum in der Wohnung zu Weihnachten. Aufgestellt wird er in der Regel zu Heiligabend. Ob das Schmücken Sache der Erwachsenen ist oder die Kinder auch eine Aufgabe übernehmen, ist abhängig von der Familientradition. Zum gängigsten Christbaumschmuck gehören elektrische oder "echte" Kerzen, Christbaumkugeln und Stohsterne. Das im 20. Jahrhundert sehr verbreitete Lametta aus silber- oder goldfarbigem Staniol spielt aus Gründen des Umweltschutzes heute fast keine Rolle mehr. Weihnachtsmärkte warten aktuell vielfach mit hölzernen Anhängern im "Laubsäge"-Look, mit ausgestanzten Filzfiguren und Perlensternen auf. Jedes Jahr gibt es Trendfarben für den nach wie vor sehr begehrten Glasschmuck. Ganze in Stil und Farbgebung aufeinander abgestimmte Sortimente sind als Saisonware auch in Baumärkten und Möbelhäusern zu finden. Alle Möglichkeiten auf zu zählen führt zu weit. "Lifestyle" und soziales Millieu bestimmen nicht zuletzt die Art des Christbaumschmucks.

Im Jahr 2007 startete die Augsburger Allgemeine Zeitung die Aktion "Wer hat den schönsten Christbaum im Augsburger Land". Die Bildergallerie mit den zahlreichen Einsendungen auf der Homepage der Zeitung gibt Aufschluss über vorherrschende Trends. Nimmt man die rund 60 eingeschickten Photos als representativ an, so kann man den Schluss ziehen, dass nur verhältnismäßig wenige Bäume im Augsburger Landkreis mit elektrischen Lichtern geschmückt waren. Echte Wachskerzen sind genauso dominierend, wie traditioneller Weihnachtsbaumschmuck. Strohsterne, Holzfiguren und die Farbe Rot scheinen beliebter als Lametta und schillernde Christbaumkugeln in auffälligen Farben. Die Spitze der Christbäume sind häufig bestückt mit Sternen, Engeln oder Schleifen, oft auch mit einer spitzen Kugel. Nur sehr wenige Baumspitzen sind leer. Desweiteren kann beobachtet werden, dass die Bäume in den meisten Familien groß genug sind, um direkt auf dem Boden zu stehen. Nur in wenigen Fällen wird ein kleiner Baum auf einem Tisch oder Sockel präsentiert. Beliebt sind dicht und gleichmäßig gewachsene Bäume. Unter dem Christbaum liegen meist die Weihnachtsgeschenke, oder sie wurden vorsichtig in die Äste des Baumes gelegt. Auf einigen wenigen Bildern ist eine Eisenbahn zu erkennen, die um den Stamm herum fährt. Auch die Krippe steht oft unter dem Baum, oder direkt daneben. Es gibt wenige Exemplare, die völlig aus dem Rahmen fallen: ein Weihnachtsbaum aus Keramik, in den man eine Kerze hineinstellen kann; ein weihnachtlich geschmückter Kaktus (siehe oben); der persönliche Christbaum eines kleinen Jungen, in dem Playmobil Figuren herumklettern; ein mit Tannenwedeln bespanntes Drahtgestell, besteckt mit blauen LED Leuchten; ein schneeweißer Kunstbaum. Abgesehen von diesen individuellen Versionen gleichen sich die Christbäume der meisten Familien. (nach: PÖTZL 1999)

Hintergrund-Infos

Beleuchtung

Der Siegeszug der Wachslichter

Zum ersten Mal erwähnt werden Wachskerzen an einem Gabenbaum im Brief der Prinzessin Liselotte von der Pfalz, Herzogin von Orleans, an ihre Tochter 1708 :„…da richtet man Tische wie Altäre her und stattet sie für jedes Kind mit allerlei Dingen aus…auf jeden Tisch stellt man Buchsbäume und befestigt an jedem Zweig ein Kerzchen, das sieht allerliebst aus“ (WERNER 1999, S. 155). Der Brief beschreibt Erinnerungen der Herzogin an ihre Kinderzeit im Heidelberger Schloss. Das heißt, dort gab es bereits vor ihrer Heirat im Jahr 1671 mit Kerzen beleuchtete, immergrüne Bäume. Seien dies nun Gabenbäume oder schon Christbäume gewesen (siehe hierzu den Artikel Christbaum), das Licht gehörte dazu.

Im städtischen Bürgertum verbreiteten sich Christbäume erst im Laufe des 19. Jahrhunderts: „So wurde der Christbaum mit den brennenden Kerzen zum Mittelpunkt eines biedermeierlichen Kinderbescherfestes im Bürgerhaus. Mit dem Entzünden der Christbaumkerzen durch den Vater setzte das weihevollste Familienritual ein“. Kerzen waren als stimmungsvolle Beleuchtung sehr beliebt, aber auch teuer. 1818 wurde das künstliche Stearin, 1830 wurden das billige Paraffin und der gedrehte Docht erfunden (WERNER 1999). Die Kerzen waren zugleich Schmuck und demensprechend geriffelt, glatt oder bunt gefärbt - auch rot, blau und weiß an einem Baum. Erst mit wachsendem Wohlstand trat die Christbaumkerze ihren Siegeszug durch breitere Bevölkerungskreise an. Bis ins 20. Jahrundert hinein verwendeten ärmere Familien zur Beleuchtung auch Talglichter, kleine Wachsstöcke, Öllampen, mit Öl gefüllte Nussschalen oder sogar mit rotem Wollfaden umwickelte Kienspäne (STILLE/PFISTERMEISTER 1985, S. 66).

Elektrische Kerzen

Im Jahr 1879 läutete die Erfindung der Glühbirne durch Edison eine neue Ära der Christbaumbeleuchtung ein. Bereits 1901 kamen in den USA die ersten untereinander verbundenen Birnchen für den Weihnachtsbaum auf den Markt. Diese waren allerdings noch hintereinandergeschaltet. Das heißt, die Fehlerhaftigkeit einer einzigen Birne konnte zu einem wahren Fiasko führen. Bald wurden Verfahren entwickelt, um die Lämpchen parallel zu schalten. Die neue Beleuchtungsart verbreitete sich seit der Zeit um 1900 auch in Europa. Doch blieben vor allem die Deutschen den echten Kerzen am Baum treu. Und das trotz der immer wieder vorkommenden Weihnachtsbaumbrände, denn man schätzte „den Duft und das warme Licht der Kerzen, die das Risiko aufwogen“. Anders verlief es in Amerika. Dort wurde die Verbreitung der elektrischen Beleuchtung dadurch vorangetrieben, dass ein Christbaumbrand verursacht durch Wachskerzen von den Versicherungen schon früh als „voraussehbares Risiko“ von der Haftung ausgeschlossen war (WERNER 1999, S. 156).

Energiespar-Beleuchtung

Die im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts als Christbaumbeleuchtung eingeführten, neuartigen LED-Leuchtkörper stießen wegen ihres blauen, kühlen Lichtes anfangs auf Ablehung. Dies erklärt auch den Skandal im Jahr 2005, als der große Weihnachtsbaum auf dem Augsburger Christkindlesmarkt in einem eisigen Blau erstrahlte. In der Bevölkerung kursierte schnell der Name "Blaue Rakete". Für über 5000 Euro hatte die Stadt modernsten LED Christbaumschmuck gekauft, eigentlich weiße Birnchen, die in der Dunkelheit vom menschlichen Auge allerdings blau wahrgenommen wurden. Die meisten Augsburger waren entrüstet und fanden "die neue Attraktion schlichtweg scheußlich" (www.br-online.de). Im nächsten Jahr bummelten sie wieder unter dem gewohnt warm beleuchteten Baum.

2009 thematisierte der Bayerische Rundfunk allerdings wieder hier und da auftauchende Diskussionen darum, ob man LED-Beleuchtungen zur Weihnachtszeit gut finde oder nicht. In diesem Jahr unternahm die "Energiespar-Stadt" einen erneuten Versuch, die Weihnachtsbeleuchtung energiesparend anzulegen. Diesmals mit mehr Akzeptanz in der Bevölkerung: inzwischen ist die LED-Technik soweit fortgeschritten, dass die Lichter weiß strahlen. Die Reaktion der Bevölkerung auf die neue Beleuchtung zeigte Anja Marks-Schillfarth in einem Videoclip für das BR-Fernsehen.

Den von der früheren Beleuchtung her gewohnten, warmen Rot- oder Gelb-Stich in der Lichtfarbe zustande zu bringen, bleibt weiterhin ein Ziel der Techniker.

Schmuck früher

Früchte und Süßigkeiten

Nach einem schriftlichen Beleg aus dem Jahre 1597 zierte kurzlebiger, essbarer Schmuck die zu Weihnachten aufgestellten Gabenbäume. Hier sind als erstes Äpfel (die Früchte des Paradiesbaumes) und Oblaten (dünnes, leichtes Gebäck) zu nennen. Bald und bis ins 20. Jahrhundert hinein wurden auch andere Früchte, Nüsse, Gebäck und allerlei Süßigkeiten verwendet. Früchte und Nüsse wurden schon im 18. Jahrhundert durch eine Vergoldung mit unechtem Blattgold aufgewertet (STILLE/PFISTERMEISTER 1985, S. 97).

Der Baumschmuck aus dem aus fremden Ländern eingeführten Zucker war sehr kostspielig. Man kann „die Bedeutung dieses süßen Baumschmucks (…) nur am früheren Lebensstandard ermessen; bis in die Zeit weit nach 1800 herrschte bei den Bauern und Handwerkern vielfach bittere Armut und schon deshalb waren Süßigkeiten begehrte Weihnachtsgeschenke" (WERNER 1999, S. 158). Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Zuckerfabriken in unseren Breiten, die einheimische Zuckerrübern verarbeiteten. Nun wurde Zuckerzeug erst für weitere Kreise erschwinglich. Es gab bald verschiedene regionale Ausformungen süßen Christbaumschmucks. Tragantfiguren wurden z.B. eine „besondere biedermeierliche Liebhaberei“ (Ebd.). Mit Tragant, einem unschädlichen, geruchs- und geschmacksneutralen Pflanzensaft, wird Gebäck für längere Zeit konserviert. Tragant wurde an der Festtafeln der Reichen schon im 17. Jahrhundert für Tischdekorationen verwendet und blieb lange Zeit ein unglaublicher Luxus. Zum biedermeierlichen Weihnachtsschmuck gehörten frei geformte Tragantfiguren ebenso wie kleine Reliefs, die durch das Eindrücken in eine Eisenform entstanden. Im 19. Jahrhundert wurden anstelle des Tragant zunhemend wohlschmeckendere Zuckermassen verwendet. (STILLE/PFISTERMEISTER 1985, S. 93f)

Glasschmuck

Christbaumschmuck.jpg

Der Weihnachtsbaum war um die Mitte des 19. Jahrhunderts, wenn überhaupt, dann mit sehr schweren Farbglas-Kugeln dekoriert. Die dünnwandigen leicht zerbrechlichen Glaskugeln werden erst seit 1870 in großen Mengen im Thüringer Wald produziert. Die Einführung der Bunsenbrenner war eine der technischen Voraussetzungen dafür. Mit der Zeit kamen und kommen immer noch weitere Figuren aus Hohlglas hinzu, die frei geblasen werden (Trompeten, Sterne, Zapfen) oder in Formen aus Gips- oder Bisquitporzellan entstehen (Schnee- und Weihnachtsmänner, Tiere, Früchte, Phantasieformen; mehr hierzu bei WIRTHS und SITLLE). Immer wieder hat der Glasschmuck auch technische Errungenschaften zum Vorbild, wie z.B. jüngst Handys. Die Glaskunst aus Lauscha war lange Zeit tonangebend auf dem Weltmarkt.

Der Deutsch-Französische Krieg 1870 / 71 markierte eine Wende im Statusdenken der großbürgerlichen Familien. Der Gründerzeitliche Christbaum„erreichte in diesen Jahren eine Pracht und Fülle, welche der Wohlstandsperiode dieser Zeit entsprach. Die bürgerliche Weihnachtsgestaltung erfasste natürlich nur einen Teil der Realität, zwischen aufwändig dekorierten Christbäumen für jedes einzelne Familienmitglied einer fürstlichen Familie und den kleinen, bescheiden geschmückten Bäumchen der kleinen Leute klafften Welten“ (WERNER 1999, S. 158). Durch die technischen Neuerungen und den wachsenden Bedarf an Christbaumschmuck konnte sich ein ganz neuer Wirtschaftszweig entwickeln.

Ein weiteres Produktionszentrum für Baumschmuck aus Glas, insbesondere aus Glasperlen, war das nordböhmische Gablonz. Die Waren wurden größtenteils in Heimarbeit hergestellt, in kleinen Orten des Iser- und Riesengebirges. Der Vertrieb erfolgte über Gablonz an der Neiße. Entstanden ist die Idee für weihnachtlichen Schmuck wegen der oftmals schlechten Auftragslage als zweites Standbein neben der berühmten böhmischen Bijouterieherstellung. Bis in die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts fertigte die Gablonzer Glasindustrie Christbaumschmuck in Form von Nackenrollen, Schnullern, Rollern, Mühlen, Sternen und Blüten, Libellen, Schmetterlingen usw. (siehe www.dhm.de, Zugriff v. 26. Januar 2008).

Leonische Waren

Typisch für die Gründerzeit ist ein Materialmix am Christbaum. So wurden neben traditionellen selbstgemachten Elementen und Glasschmuck auch „leonische Drahtwaren“ verwendet, die aus der Region Nürnberg-Fürth kamen. Ab 1878 wurde "Gold"- und "Silberregen" angeboten, dann auch Girlanden, Rosetten, Zapfen, Sterne und anderes aus schmalen, dünnen Staniolstreifen und Metallfäden. Lametta ist das heute noch bekannteste, bis ins 20. Jahrhundert weit verbreitete Produkt dieses Industriezweiges. Das flächige, dickere Rauschgold für Engel und Fähnchen war das Produkt eines weiteren neuen Industriezweiges derselben Gegend (STILLE/PFISTERMEISTER 1985, S. 99f).

Zinn-Anhänger

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bestellte König Ludwigs I. bei einer Zinngießerei in Dießen am Ammersee Christbaumschmuck aus Zinn.

Schmucktrends im 20. Jahrhundert

Mit dem Jugendstil kamen auch neue Ideen für den Baumschmuck auf. Die winterliche Natur bot Angerungen für einen neuen Trend: „So sollte der Baum vorwiegend mit Dingen behängt werden, die auch tatsächlich mit einem Tannenbaum in Verbindung zu bringen sind: weiße Kerzen, Eiszapfen und Schnee-Imitationen, erzeugt durch silbriges Lametta, vermitteln die Impression eines winterlichen Baumes“ (WERNER 1999, S. 159).

Der nationale Taumel in der Anfangszeit des Ersten Weltkrieges machte aus dem bürgerlichen Christbaum einen „Symbolträger Deutscher Gesinnung“ (Ebd.). Verbreitete Elemente waren Flaggengirlanden, Glanzbilder von Kaiser Wilhelm und allerlei Schmuck in den Nationalfarben Schwarz, Rot und Weiß. Auch Zeppeline aus allen möglichen Materialien waren in Anbetracht der allgemeinen Begeisterung für die junge Maschinentechnik der „letzte Schrei“. „Seltener, aber dennoch im Angebot der Christbaumschmuckhersteller sind Waffen, Gewehre aus geprägter Pappe, Unterseeboote, Minen und Granaten aus Glas. Bomben sind häufig mit der Aufschrift ‘Dicke Berta‘ versehen“(Ebd). Nach dem Ersten Weltkrieg kam ein neuartiger Holzschmuck auf, der aus dem Erzgebirge kam und sich von dort aus verbreitete.

Im Dritten Reich - von 1933 bis 1945 - missbrauchten die Nationalsozialisten den Christbaum als Werbeträger fürihre Ideologien. Der sogenannte „Julschmuck“ war mit Sinnbildern versehen, die „lebendige Zukunft aus Germanischem Urwissen“ symbolisieren sollten. Gerne wurden auch die Abzeichen des Winterhilfswerks als Christbaumschmuck verwendet und mit Hilfe von Lametta sollte eine „heroische Weltsicht“ suggeriert werden . (Für detailliertere Informationen zur Rolle des Christbaums i Nationalsozialismus siehe: Christbaum und www.dhm.de).

Weihnachten 1945 wurde in Deutschland Baumschmuck improvisiert: „Alles was süß und handlich war oder irgendwie glitzerte kam auf den Baum'" (Ebd.). Aus einer Volksschule ist bekannt, dass die Schüler im Klassenzimmer einen Christbaum aufstellten und ihn mit billigen Zigaretten behängten, um ihrem gerade erst aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrten Lehrer eine Freude zu machen. Mit Ausnahme von neuartigen Elementen aus Kunststoff, wurde in der Folgezeit wieder auf frühere Schmuckformen zurückgegriffen, wie Glasschmuck und Leonische Waren. In den 50er Jahren herrschte ein Material- und Farbenmix vor, der jedoch nicht lange anhielt. In den 60er Jahren schmückte man den Christbaum meist einheitlich mit Glaskugeln, die zum Teil schon billig in Fernost produziert wurden. In den 70er und 80er Jahren wird der geschmückte Baum zusehends auch "zu einem modischen Accessoire", das sich in die Wohnlandschaft einfügt (WERNER 1999, S. 158).

Weblinks

http://www.dhm.de/

Literatur

  • Stille, Eva und Ursula Pfistermeister: Christbaumschmuck. Nürnberg 1985.
  • Werner, Richilde und Paul: Weihnachtsbräuche in Bayern. Berchtesgaden 1999.
  • Wirths, Gudrun: Es glitzert und funkelt. Mainfränkisches Museums Würzburg 2007.

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