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Weihnachtsmarkt in der Alten Silberschmiede Augsburg

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Der Weihnachtsmarkt in der Alten Silberschmiede ist eine sich jährlich wiederholende Veranstaltung in der Weihnachtszeit und dauert ca. vier Wochen an. Es werden, wie generell auf Weihnachtsmärkten, Speisen, Getränke und von Hand hergestellte Produkte vertrieben. Bei diesem speziellen Weihnachtsmarkt hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, an einer Tombola teilzunehmen. Charakteristisch für diesen Weihnachtsmarkt ist der Veranstaltungsort Alte Silberschmiede Augsburg, Pfladergasse 10.

Termin

Dieser Brauch ist vom 01.12.2017 bis zum 22.12.2017.
Er findet jedes Jahr zu diesem Datum statt.

Die Veranstaltung - Weihnachtsmarkt an der Alten Silberschmiede

Den in Augsburg bekannten und beliebte Weihnachtsmarkt in der Alten Silberschmiede findet man jedes Jahr zur Weihnachtszeit in der Pfladergasse nähe Elias-Holl-Platz. Veranstalter ist das Bayerische Rote Kreuz (Kurzform: BRK) mit Unterstützung vieler Sponsoren. Beginnend von der letzten Novemberwoche bis zum Heiligen Abend kann man hier täglich kulturelle und kulinarische Leckereien entdecken. Ein besonderes Highlight ist die jährliche Verlosung unter allen Käufern der Glücksherzen. Der Erlös dient einem guten Zweck.

Ablauf

Der Weihnachtsmarkt findet jährlich parallel zum Augsburger Christkindlesmarkt statt. Der Weihnachtsmarkt öffnet sein Tor zum Innenhof der Alten Silberschmiede am Montag vor dem ersten Advent und hat bis zum 23.12. jeden Jahres geöffnet. Die Öffnungszeiten sind die folgenden:

Montags bis Donnerstags von 16:00 bis 20:00 Uhr

Freitags von 16:00 bis 20:30 Uhr

Samstags von 12:00 bis 20:30 Uhr

Sonntags von 12:00 bis 20:00 Uhr.

Ausnahme im Ablauf:

Die Veranstaltungsort Alte Silberschmiede kann, besonders während der Weihnachtszeit, für geschlossene Gesellschaften gemietet werden. Dies wird gerne für Firmen-, Weihnachts- oder Hochzeitsfeiern genutzt.

Programm

Das Programm wird jährlich vom BRK veröffentlicht. Für das Veranstaltungsjahr 2014 sah es wie folgt aus (siehe Bild).

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Veranstalter

Der Veranstalter ist der Kreisverband Augsburg-Land des Bayerischen Roten Kreuzes. Mit Unterstützung von zahlreichen Helfern aus allen BRK-Gemeinschaften und unzähligen Sponsoren erschaffen sie Jahr für Jahr einen charmanten und aufwändig dekorierten Weihnachtsmarkt im Innenhof der Alten Silberschmiede.

Das Bayerische Rote Kreuz ist eine großer Wohlfahrtsverbände und eine führende Hilfsorganisation in Bayern. Diese gliedert sich in 73 Kreiverbände, fünf Bezirksverbände und die Landesgeschäftsstelle. Wesentliche Abteilungen sind Ehrenamt, Sozialarbeit, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Das BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) setzt sich aus 19.000 Mitarbeitern, rund 130.000 ehrenamtlich Aktiven und über 850.000 Fördermitgliedern zusammen.

Veranstaltungsort - Alte Silberschmiede

Die Alte Silberschmiedie ist eine Goldschmiede in einem traditionsreichen Handwerkerhaus, welches zu den ältesten erhaltenen Gebäuden im Lechviertel gehört. Seit dem jahr 1977 erhält die Familie Bartel in der Pfladergasse den Geist und die Atmosphäre bekannter Goldschmiedefamilien und führt deren Tradition in Augsburg fort. Nicht nur der gemeine Augsburger kommt hier gerne her und findet hier qualitativ hochwertige Arbeiten aus Gold, Silber und Platin. In vergangenen Jahrzehnten entstand zwischen dem ursprünglichen rechtsgelegenen Haus (die Alte Silberschmiede) und dem Gebäude links davon ein Innenhof, welcher durch eine Mauer von der Pfladergasse getrennt ist. Über diesen Innenhof gelangt man zu den Werkstätten und Ausstellungsräumen, die früher als Wohnräume genutzt wurden. (Wallenta/Abend-Sadeh 2011, 52)

Der Innenhof strahlt, besonders in der Weihnachtszeit, eine gemütliche, heimeliche Atmosphäre aus und lädt bei Glühwein und Bratwurst zum langen Verweilen ein. Die vielen Winkel und Ecken lassen den kleinen Innenhof großzügig wirken und bieten ausreichend Platz für Buden, Stände und kleine Chöre oder Orchester

Karte Alte Silberschmiede.jpg

Die Weihnachtstombola - Glücksherzen

Jährlich findet im Rahmen des Weihnachtsmarkts in der Alten Silberschmiede eine Tomobola statt, bei welcher tolle Preise gewonnen werden können. Von Autos über Reisen und Schmuck, bis hin zu Gutscheinen jeder Art. Dabei verkaufen Mitarbeiter des BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) silberne Herzen für jeweils 2 EUR mit einer Losnummer. Der Erlös der Herzen wird verwendet, um die Arbeit des Roten Kreuzes in allen Bereichen zu unterstützen.

Die Gewinner können ab Anfang Januar erfahren, ob sie etwas gewonnen haben. (siehe Bild)

Folgende Hauptgewinne wurden im letzten Jahr (2014) vergeben:

1. Preis: Renault Twingo

2. Preis: Schmuckgarnitur von der Alten Silberschmiede

3. Preis: Reisegutschein

4. Preis: Reisegutschine

Screenshot Glücksherzen.jpg

Hintergrundinformationen (Weihnachtsmärkte, Geschichte, etc.)

Weihnachtsmärkte - Allgemein

Schon im 14. Jahrhundert wurde es zu einer Tradition, dass Handwerker auf dem Marktplatz ihre Verkaufsstände erichteten und dort ihre Erzeugnisse verkauften. Korbflechter, Spielzeugmacher, Schnitzer, Bäcker, Metzger und viele mehr boten ihre Produkte an. Dies war der Anfang der heutigen Weihnachtsmärkte.

Um die Kundschaft bei Laune zu halten, musste natürlich an das leibliche Wohl gedacht werden. So ergab es sich, dass neben materiellen Erzeugnissen auch Speis und Trank angeboten wurden. Anfangs geröstet Nüsse oder Kastanien, wie wir es heute noch kennen, doch bald auch Fleisch, Kartoffelspeisen und mehr.

Der uns heute bekannte Weihnachtsmarkt besteht aus zahlreichen Verkaufsbuden auf Straßen, Plätzen oder in Gassen einer Stadt. Von weihnachtlichen Backwaren über ein deftiges Speisenangebot, Holz-, Metall-, und Steinwaren, bis hin zu Glühwein und Punsch ist alles vertreten. Viele Regionen vertreiben deutschlandweit ihre weihnachtlichen Spezialitäten (z.B. der erzgebirgische Schwibbogen oder handgefertigte Glaskugeln). Einen ganz besonderen Reiz erlangen Weihnachtsmärkte oft durch ein künstlerisches oder kulturelles Rahmenprogramm, sowie eine aufwändige Dekoration der Plätze und Verkaufsstände.

Geschichte der Alten Silberschmiede in Augsburg

In der Pfladergasse 10 findet man die Alte Silberschmiede. Diesen Namen hat der Volksmund geprägt, denn hier haben über viele Generationen hinweg verschiedene Gold- und Silberschmiedefamilien gelebt. Erste Hinweise stammen aus der Zeit um 1250. 1560 wurde die Silberschmiede nach mehreren Bränden wieder aufgebaut. So steht sie bis heute im Altstadtkern der Stadt Augsburg. (Ruckdeschel 1984, 99) Ein Stadtmodell aus dem Jahr 1563 zeigt dieses Haus in seiner heutigen Form und 1670 wurde es erstmal von einem Goldschlager käuflich erworben. (Wallenta/Abend-Sadeh 2011, 52)
Alte Silberschmiede 1984.JPG

Die Gold- und Silberschmiedemanufaktur Augsburgs war in ganz Europa berühmt und sehr begehrt. Trotz verschiedener zeitgeschichtlicher Entwicklungen hatten die Gold- und Silberschmiede immer einen festen Platz in Augsburg. Zahlen belegen dies:

1594: ~ 48.000 Einwohner - 200 Gold- und Silberschmiedbetriebe

1646: ~ 24.000 Einwohner - 137 Gold- und Silberschmiedbetriebe

1730: ~ 31.000 Einwohner - 275 Gold- und Silberschmiedbetriebe

(Ruckdeschel 1984, 99)

Augsburg war im 16. Jahrhundert Haupthandelsplatz für Juwelen, Edelsteine und Gold. Die Handwerker verdienten damit ein gutes Geld, welches sie auf direktem Wege wieder der Wirtschaft zukommen ließen. Augsburg blühte in dieser Zeit förmlich auf. Weitere gute Kunden der Gold- und Silberschmiede waren Könige, Kaiser, Fürsten und Grafen, welche stets mit großem Gefolge aus der ganzen Welt nach Augsburg anreisten. (Steiger 1941, 186)

>>Vom 15. Juni 1636 erzählt Philipp Hainhofer: Diesen Nachmittag hatte ich auch die Künstler, als die Mahler, Silberschmidt, Bildthawer, Kistler, Schlosser, Steinschneider, Buechbinder, Spiegel- und Fuetteralmacher...sollicitieret, daß sie ja in meim abwesen mit der Arbait waidlich fortfahren, damit Ich es ainest verfertigt bekhomen und versenden möge.<< (Quelle: Steiger 1941, 187)

In diesem Zitat wird deutlich, welche Rolle auch der Export von Waren zu dieser Zeit spielte.

Im 17. und 18. Jahrhundert war Augsburg ein führendes Zentrum der Goldschmiedekunst und 1675 gab es bereits über 187 Meister des Handwerks im Raum Augsburg. Die hohe Qualität Augsburger Schmiedekunst lässt sich daran messen, dass aus ganz Europa Aufträge in Augsburger Meisterbetrieben eingingen. Diese Arbeiten sind heute in den großen Museen der Welt zu sehen. Zu erkennen sind hochwertige Goldschmiedeerzeugnisse am Beschauzeichen, welches die Form der Zirbelnuss hat. (Hintersperger/Reiprich/Settele/Kießling/Schoellhorn 1986, 19)

1977 wurde das historisch wichtige Haus an die Familie Bartel (Firma Bartel & Sohn) übergeben. Sie sahen es als Verpflichtung, das Haus in gewohnter Tradition der Augsburger Goldschmiedekunst zu führen und in Augsburg wieder zu etablieren. Bis heute findet man dort Lehrwerkstätten für Auszubildende des Handwerks und Besucher sind dort immer gerne gesehen. (Ruckdeschel 1984, 99)

Die Alte Silberschmiede heute

Seit vielen Jahrzehnten hat die Familie Bartel das Haus in ihrem Besitz und führt die Tradition der Gold- und Silberschmiedekunst weiter. In historischem Ambiente wird das traditionsreiche Handwerk weiterhin produziert und inszeniert.

>>Handarbeit made in Augsburg bedeutet hier Goldschmiedearbeiten von der Sonderanfertigung bis hin zur Reparatur. Gerne fertigt man in Silber, Gold oder Platin ein persönliches Schmuckstück.<< (Quelle: http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/AlteSilberschmiede)

Weitere Infos findet man hier: http://www.silberschmiede.de/

Die Alte Silberschmiede - Teil des Augsburger Handwerkerwegs

Der Augsburger Handwerkerweg ist in ganz Deutschland einmalig. Er führt durch die Altstadt zwischen Rathaus und Rotem Tor entlang der Lecharme, hin zu den verschiedensten Handwerksbetrieben, die Augsburg zu bieten hat. Das Besondere ist, dass diese allesamt besichtigt werden können und in vielen Betrieben wird das Handwerk sogar noch ausgeführt - man kann dem Meister also mal ganz in Ruhe über die Schulter schauen. Die Idee dazu entstand im Sommer 1985.

Der Handwerkerweg führt vom Elias-Holl-Platz zum Handwerkermuseum im Brunnenmeisterhaus am Roten Tor. Folgende Handwerksbetriebe konnten zur Zeit der Gründung auf dem Weg besichtigt werden:

  • Wappen Alte Silberschmiede 1986.JPG
    die Alte Silberschmiede
  • Pfladermühle


  • Kürschnerei


  • Gerberei
  • Paramentenstickerei
  • Seilerei
  • Schäfflerei
  • Bäckerei
  • Hufschmiede und Vergolderei

Gekennzeichnet wurden die Betriebe durch eine spezielle Tafel (siehe Bild).

Interviews und Pressestimme

Was macht diesen Weihnachtsmarkt so besonders? - Interviews

Im Rahmen einer Feldbeobachtung konnten zu der Frage, Was macht diesen Weihnachtsmarkt so besonders? ein paar Stimmen schriftlich festgehalten werden.

>>Der Weihnachtsmarkt lockt mit einem ganz eigenen Charm in der wunderschönen Altstadt. Gemütlich und bodenständig.<< (Karin, 49 Jahre, am 17.12.2014)

>>Ich war dieses Jahr zum ersten Mal dort und war überrascht, was sich Schnukeliges in diesem kleinen Innenhof versteckt. (Martin, 27 Jahre, am 23.12.2014)

>>Ein beschauliches kleines Fleckchen mit allem, was man braucht - Bratwurst, Glühwein und Musik.<< (Isabell, 31 Jahre, am 23.12.2014)

>>Einfach klasse.<< (Heinz, 54 Jahre, am 17.12.2014)

>>Dazu muss man sich nur umschauen. Nette Menschen, eine tolle Location, leckeres Essen und eine Tombola die einem guten Zweck dient.<< (Ute, 37 Jahre, 17.12.2014)

Interview mit Kevin K. - Glücksherzen zum Familienbrauch gemacht

Interviewkandidat: Kevin, 30 Jahre, Ingenieur, Augsburg

Interview am: 18.12.2014

Der Interviewkandidat hat ausdrücklich darum gebeten, dass kein Bildmaterial von Ihm ins Internet gestellt wird.

Frage 1: Wie kamst Du auf den Geheimtipp Weihnachtsmarkt in der Alten Silberschmiede?

Antwort 1: Meine Eltern nahmen mich vor einigen Jahren dort hin mit. Sie haben mir quasi den Geheimtipp weitergegeben und ich führe seitdem die Tradition fort und besuche ihn jedes Jahr mehrmals mit Familie und Freunden.

Frage 2: Und was hat euch so besonders gefallen? Bzw. was gefällt euch nach wie vor?

Antwort 2: Die gemütliche Atmosphäre, die Ruhe, das Rahmenprogramm und man trifft einfach immer wieder bekannte Gesichter fernab vom Rummel auf dem großen Christkindlesmarkt.

Frage 3: Kevin, in eurer Familie hat sich vor einigen Jahren ein Brauch eingeschlichen. Erzähl mal davon.

Antwort 3: Ganz plump gesagt, ich verschenke Glücksherzen aus der Weihnachtstombola.

Frage 4: Und?

Antwort 4: Naja, ich habe mir das zu meiner eigenen Tradition gemacht, indem ich jedem Mädchen/Frau aus meiner Familie jedes Jahr zu Weihnachten eines dieser Herzen schenken. Das sind schon immer meine Schwester und meine Mama, bis vor einem Jahr auch meine Oma und dieses Jahr bekommt auch meine Freundin erstmals ein solches Herz.

Frage 5: Und wie lange machst du das schon?

Antwort 5: (überlegt) Bestimmt seit vier oder fünf Jahren, vielleicht sogar schon länger.

Frage 6: Und habt ihr auch schon ordentlich Gewinne absahnen können?

Antwort 6: Ja, mehrmals Trostpreise und einmal sogar einen Gutschein für eine Urlaubsreise.

Danke für das Interview!

Pressestimme

>>Früher als Geheimtipp nur Kennern bekannt, hat sich der Weihnachtsmarkt zu einer stark besuchten Alternative zum Christkindlesmarkt entwickelt. Neben kulinarischen Köstlichkeiten und einem umfangreichen Rahmenprogramm von Bläserensemblen über Zitherspiel bis zur Kunsthandwerksausstellung ist auch der Verkauf der Glücksherzen und die dazugehörige Tombola zu nennen.<<
http://www.augsburger-allgemeine.de/special/weihnachtsmaerkte/Weihnachtsmarkt-in-der-Alten-Silberschmiede-Augsburg-id31968352.html

Quellen

Literatur

Steiger, Hugo: Geschichte der Stadt Augsburg. München 1941.

Hintersperger / Reiprich / Settele / Kießling / Schoellhorn: Augsburger Handwerkerweg. Historisches Handwerk in Augsburg - ein Gang durch die Altstadt. Augsburg 1986.

Ruckdeschel, Wilhelm: Technische Denkmale in Augsburg. Eine Führung durch die Stadt. Augsburg 1994.

Wallenta / Abend-Sadeh: Handwerk in Augsburg. Der Augsburger Handwerkerweg. Augsburg 2011.

Rathke-Köhl, Sylvia: Geschichte des Augsburger Goldschmiedegewerbes vom Ende des 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Augsburg 1964.

Weblinks

http://www.kvaugsburg-land.brk.de/

http://www.brk.de/

http://www.weihnachtsmarkt.net/Weihnachtsmarkt/Geschichte.html

http://www.augsburgerchristkindlesmarkt.com/

http://weihnachten.bayern-online.de/wissenswertes/geschichte-der-weihnachtsmaerkte/

http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/AlteSilberschmiede

http://www.augsburger-allgemeine.de/special/weihnachtsmaerkte/Weihnachtsmarkt-in-der-Alten-Silberschmiede-Augsburg-id31968352.html

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