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Richtfest

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Ablauf Privatbauherr

1. Allgemeines

Das Richtfest wird in der Regel auf der Baustelle begangen und ist für den privaten Häuslebauer meist ein wichtiger und emotionaler Abschnitt beim Hausbau. Der Großteil der Arbeit liegt hinter ihm, die oft von Sorgen und Ärger begleitet wurde. Gefeiert werden sollte bevor das Dach mit Dachziegeln oder Betondachsteinen gedeckt wird (Bild links). Diese Vorgabe gestaltet sich heute zunehmend schwieriger, da die immer populärer werdenden „Fertighäuser“ (Bild rechts) in wenigen Tagen errichtet werden und das Dach häufig an einem Tag fertig gestellt wird. Das Richtfest wird auch Bauheben, Weihfest, Hebefest, Hebauf, Firstbier oder Aufschlagfest genannt.

Brauchwiki Bild 2.jpg
Richtbaum1.jpg


2. Personen

Das Richtfest ist auch eine Geste der Danksagung an alle, die am Neubau beteiligt waren. Zur Feier eingeladene Personen zählen Meister, Gesellen und Auszubildende der verschiedenen Gewerke und Baufirmen (z.B. Zimmerer, Maurer, etc.) sowie der Bauleiter, der Architekt und der Statiker. Hinzu kommen noch diejenigen, die irgendwie am Bau beteiligt waren wie z.B. Freunde und Verwandte. Heute wird bei diesem Anlass der stolze Neubau auch Freunden und Verwandten gezeigt, die nicht am Bau aktiv beteiligt waren. Anstelle eines Richtfestes akzeptieren die Handwerker immer öfters auch kleine Trinkgelder, da sie aus terminlichen Gründen mitunter an der Feier nicht teilnehmen können. Ein weiterer Grund ist wohl, dass eine zünftige Feier mit Alkoholkonsum und das Autofahren in der heutigen Zeit unvereinbar sind.

Brauchwiki Fest 2.jpg


3. Richtbaum, Richtkranz

Es gibt zahlreiche und regional unterschiedlich intensive Rituale, die den Bauleuten Glück bzw. Segen bescheren und das Haus vor Unheil schützen sollen. So wird heute meist eine schlichte und junge Fichte oder Birke am First angebracht, die mit bunten und glitzernden Bändern (z.B. Krepp-Papier) geschmückt ist. Regional verschieden ist es auf dem Land in manchen Gegenden Brauch, dass die Bauherrenschaft und die Handwerker die Richtkrone bei den Nachbarn abholen.

Ein spezieller regionaler Brauch ist das Hinaufbringen des Richtbäumchen durch die Bauherrin oder einem jungen Mädchen. Welche dabei von oben von Handwerkern mit Wasser begossen wird als humoristischen Ausdruck der Baum- bzw. Bautaufe.

Brauchwiki Dachstuhl Fam. Silbe.jpg

4. Andere Rituale

Tradition ist auch, dass der Bauherr den letzten Nagel bzw. den ersten Nagel einschlägt. Dabei bekommt er meist einen ungeeigneten Hammer, einen speziellen Zimmermannsnagel („Rattenschwanz“) oder ein zu klein vorgebohrtes Loch und muss für jeden Hammerschlag eine Runde Schnaps oder Bier bezahlen. Schlägt er den Nagel krumm, muss er zusätzliche Runden bezahlen.

Sollte sich der Bauherr als geizig erweisen oder sich vor dem Richtfest drücken, gibt es mehr oder minder derbe Strafen. Der Zimmermann ersetzt den Richtbaum durch einen nackten Baum oder einen Stahlbesen und behängt ihn mit Flaschen oder Salzheringen. Im schlimmsten Fall wird eine leere Flasche mit einem Loch versehen, im Giebel eingemauert und dadurch ein Nerv tötendes Heulen erzeugt.

5. Richtspruch

Den obligatorischen Richtspruch spricht heute meist der Zimmermeister, der Maurermeister oder der Polier. Der Spruch folgt festen Regeln in der der Bauherr und alle Beteiligten gelobt werden und um Gottes Schutz angehalten wird. Danach wird mit Schnaps oder einem Glas Wein auf die Bauleute angestoßen und das Glas auf dem Boden oder gegen das Haus geworfen. Zerspringt das Glas nicht soll dies Unglück bringen. Scherben dagegen bedeuten - wie im Volksglauben verankert - Glück.


Richtspruch:

"Mit Fleiß vom Morgen bis zur Nacht
ward dieses schöne Werk vollbracht.
Es war mit uns des Hergott´s Segen
daran stets alles ist gelegen.

Ihm wollen wir darum dies Haus
und der darin geht ein und aus
für alle Zeiten jetzt empfehlen,
so wird es nicht am Glücke fehlen.

Bewahrt sei es vor Sturm und Brand,
vor Blitz und hohem Wasserstand,
vor Ehekrieg und andrer schwerer Not.

Dem Bauherrn wünschen wir sodann,
was er sich selbst nur wünschen kann.
Mög immerdar ihm und den Seinen
des Glückes Sonne wärmend scheinen.
Auf ihn will mein erstes Glas ich trinken
und meinen Hut recht kräftig schwingen.

Dem Architekten, der zum Bau
den Grundriss hat erdacht genau,
dem Meister, welcher nach ihm dann
das Werk mit sicherer Hand begann,
das zweite Glas sei geweiht und
Heil und Glück für alle Zeit.


Nicht minder sollen die Gesellen,
die mit den Äxten und den Kellen
gezimmert und gemauert hier
ein Segenswort erlauben mir.
Des Handwerksstandes Stolz und Zier,
soll leben durch das Glase hier.

Nun will ich derer noch gedenken,
die ihre Gegenwart uns schenken,
um unserer Händen Werk zu ehren
und meine Sprüche anzuhören.

Gesundheit und Zufriedenheit
das wünsch ich ihnen allezeit,
die sind fürwahr das Allerbest
und jetzt beginnen wir das Fest."

Ablauf Großprojekte

Bei Großprojekten der Bauwirtschaft gibt es auch ein Richtfest, welches sich wesentlich vom Privatbauherrn unterscheidet. Wichtiges Kennzeichen ist die Ansprache, die meist in Form einer Rede gehalten wird. Bei Projekten mit sozialem Charakter wird auf den gesellschaftlichen Zweck und den Nutzen des Bauwerks eingegangen (z.B. Sozialer Wohnungsbau, Bibliothek, etc.). Der geladene Personenkreis kann sehr umfangreich sein. Zum Beispiel Politiker, Bauträger, teilnehmende Handwerksbetriebe, Gremien und Geldinstitute mit deren Fürsprache und finanzielle Hilfe das Bauwerk zustande kam. Die wichtigsten Honoratioren stoßen gemeinsam an und schmeißen "pressetauglich" ihre Gläser nach alter Tradition auf den Boden. Die Richtkrone besteht aus gebundenen Grün mit langen Bändern und ist der Größe nach dem spezifischen Bau angemessen und wird mithilfe eines Baukrans aufgestellt.


Geschichte

Ursprung

Die lange Tradition des Richtfestes, lässt sich bis auf das 14. Jahrhundert zurückführen und besitzt einen abergläubischen, traditionellen und einen gesellschaftlichen Charakter. Das Richtfest hatte früher einen wichtigeren Stellenwert als heute. Es wurde nicht nur der Dachstuhl vom Zimmerer gerichtet, sondern das ganze Haus bestand aus einem Balkenwerk, welches als „Fachbauwerk“ bezeichnet wurde. Auf dem Land war es unabdingbar, dass die Nachbarschaft bei Neubauten mithalf. Das ging vom Fällen der Bäume im Winter, bis zur Aushebung einer Sägekuhle, die zum Zuschneiden der Holzstämme benötigt wurde. Solch eine Kuhle musste so tief sein, dass ein Mann darin stehen konnte. Mit einer ca. drei Meter langen Dielensäge wurde der vorher markierte Stamm zugeschnitten. Beim Sägen musste einer der beiden Säger in der Kuhle sitzen, während der andere oben auf der Stellage stand. Danach brachte man den rohen Schnitt zum Zimmerplatz, wo die „Zimmersleut“ das Holz genauer zuschnitten und anpassten. Mit dem Ritzmesser markierte der Meister oder der Altgeselle die einzelnen Bauteile so, dass sie beim Richten des Hauses zueinander passten. Mit gleichen Zeichen versehene Bauteile gehören zusammen. Als Erkennungszeichen für die Orientierung wurden die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Himmelsrichtungen hergenommen. Im Laufe der Jahre ging man von schweren Eichhölzern auf leichtere Tannenhölzer über und Sägewerke übernahmen die Arbeit des rohen Zuschnitts. Die aufwendige Arbeit des Lehmstechens und das Aufmauern des aus Lehm bestehenden Mauerwerks wurden auch mit Hilfe der Nachbarn erledigt. Bis mehr und mehr Fachleute diese Arbeit ausführten und der Ziegelstein den Einzug in den Hausbau schaffte.

Das Richtfest lässt sich nicht nur zurückführen auf die „Danksagung“ für den intensiven Einsatz von Nachbarn sowie der Dorfgemeinschaft. Auch sollten alle Verbindlichkeiten wie offene Rechnungen beglichen werden um nicht in einem „belasteten Haus“ wohnen zu müssen. Früher spielte die abergläubische Komponente eine wesentliche Rolle und der Herrgott sollte das neue Haus vor allem Unheil und überirdischen Kräften wie Blitzschlag und Feuer beschützen.

Ablauf des Richttages

1. Rituale vor dem Richten

Am Tag des Richtfestes musste der Zimmerermeister wissen, wie viele Männer benötigt wurden um die schweren Bauteile stemmen zu können. Alle am Bau beteiligten Personen gingen am Morgen gemeinsam zur Kirche um Gottes Schutz und Segen für das neue Haus zu erbitten. Üblich wurde am Richtplatz auch „kniend“ oder mit „freiem Haupte“ gebetet.

2. Das Richten

Das Richten war ein schwieriges Unterfangen, in der der Zimmerermeister das Kommando hatte. Jeder Helfer musste seinen zugewiesenen Platz einnehmen. Mit einem Kommando wurde das erste Teil hochgestemmt. Wenn das erste Bauteil zusammengefügt war, musste der Bauherr meistens den ersten Zapfen einschlagen. Dabei bekam er einen ungeeigneten Hammer, da er für jeden Schlag einen Liter Bier zahlen musste. Manchmal wurde das letzte Stück Sparrenholz versteckt und musste meist mit Schnaps ausgelöst werden. Am Ende des Richtens rasselten die Gesellen (sog. Läuten oder auch Rattenverdriewen) mit langen, schweren Ketten auf dem Dachboden, um allen Beteiligten anzuzeigen, dass das Richten nun beendet sei und die Festlichkeiten beginnen konnten. Teilweise wird heute noch mit den klirrenden Ketten um das Haus gegangen, um das Haus vor Brand oder Gewitterschlag zu schützen, weil dadurch die bösen Geister ferngehalten werden sollten. Ein anderer Brauch war es, den Bauherrn und dessen Frau auf den letzten anzubringenden Holzsparren zu setzen und Sie um den ganzen Bau zu tragen. Die „schwere“ Last musste immer wieder abgesetzt werden (z.B. an jeder Hausecke) und jeweils eine Runde Schnaps gereicht werden, bevor es weiterging.

3. Richtmaien

Noch während die letzten Arbeiten am Haus vonstattengingen, banden junge Mädchen aus der Nachbarschaft den Richtkranz bzw. die Richtkrone. Der Kranz bzw. die Krone bestand aus Grünwerk und Blumen, die mit buntem Papier, Taschentüchern und langen Bändern versehen waren. Je noch Ortschaft und Personen war die Krone unterschiedlich reich und kunstvoll geschmückt. Oft brachte man ein „rotes Taschentuch“ an, welches ein Geldstück für den Zimmerer inne hielt, der den späteren Richtspruch aufsagte. Das Taschentuch auch als „Charlottenburger“ oder „Berliner“ (geknotetes Bündel für Wäsche und Handwerkszeug) bekannt, galt als Symbol für die Bekleidung des Zimmerers. Er hoffte Brot, Käse oder Wurst nach der Feier in sein Bündel zu bekommen. Ein aus Holz oder Torf hergestellter Vogel hing in der Mitte und sollte den Frieden symbolisieren, der in das neue Haus einkehrte.

Die Zeremonie beim Aufstellen, ist regional recht unterschiedlich beschrieben. Oft liest man, dass die jungen Mädchen den Kranz auf einem Leiterwagen gezogen zum Richtplatz brachten. Dort angekommen mussten entweder nur die Mädchen oder die ganze Gesellschaft mit dem Kranz den Neubau drei Mal umrunden und dabei ein Lied singen („Wir winden dir den Jungfernkranz“ oder „nun danket allen Gott“). Eine andere Brauchform war, die Richtkrone erst bei der Dämmerung zu bringen und dabei einen Spruch oder Reim aufzusagen. Dabei befanden sich die „Zimmersleut“ auf dem Dach während die Bauherren sowie die Nachbarn hinter den Kranzmädchen stehen sollten. Mancherorts wurde die Zeremonie mit der Dorfkapelle begleitet. Zum Schluss wurde der Kranz mit einem Seil am letzten Sparren hochgezogen und an einem Galgen befestigt, der sich an der vorderen Ecke des Giebels befand. Eine andere Möglichkeit war es, den Richtpfahl in der Mitte der Dachkonstruktion aufzustellen und den Kranz bzw. die Krone daran anzubringen.

4. Weihspruch

Auf dem Dach hielt der Polier oder meist der älteste Zimmergeselle den Weihspruch, der auch als Baupredigt oder Zimmermannsspruch bekannt war. Für jede Gebäudeart gab es verschiedene Ausführungen, die in Prosa oder Poesie vorgetragen wurden. In zünftiger und amüsanter Sprache reimte der Redner von den Zimmerleuten, lobte den prachtvollen Bau und ließ den Bauherren und seine Familie hochleben. Üblicherweise bekam er ein Trinkgeld, welches entweder schon in einem roten Taschentuch in der Richtkrone befestigt war, oder der Bauherr selbst befestigte das gefüllte Taschentuch am Seil, welches in amüsanter Weise und unter schwerer Anstrengung nach oben gezogen werden musste. Zum Schluss wurde entweder zusammen eine ganze Flasche Brandwein getrunken oder der Altgeselle bzw. Polier trank ein Glas Schnaps, Bier oder Wein und schleuderte das leere Glas bzw. die Flasche nach unten. Wenn es zersprang, sollte es dem Bauherrn Glück und Segen bringen sowie den Neubau vor dem Einsturz bewahren. Zerbrach es nicht, wurde dies als Unglück angesehen. Eine Alternative dieses Brauches war das Aufhängen einer mit Wasser gefüllten Schnapsflasche an die Querlatte des Richtpfahls. Der Baumeister, der Bauherr und danach sein Frau hatten jeweils drei Versuche die Flasche zu treffen. Wurde die Flasche nicht vollständig kaputt geschossen, durfte der Reihe nach jeder werfen und wurde bei einem erfolgreichen Versuch belohnt.

5. Richtfestschmaus

Es kam vor, dass schon während des Richtens getrunken wurde. Wenn der Bauherr den ersten Holzzapfen einschlug, war es üblich ein Glas Schnaps zu trinken. Bei Gefährlichen Bauten wurde dies aber meistens aus Gründen der Sicherheit verboten. Nach dem Richten folgte das gemeinsame Essen, Trinken und das anschließenden Fest mit Tanz. Dort gab es eine geregelte Sitzordnung (Meister, Gesellen, Kranzmädchen, Lehrlinge usw.). Den Schmaus nannte man im Münsterland „husboringe“ oder auch „husber“ (=Hausbier). Üblicherweise reichte die Gasgeberin große Mengen Fleischgerichte (z.B. „Schaffvitzebohnen“), d.h. grüne Schnitzelbohnen aus dem Schaff (=Fass) mit Schweinskopf, Räuchermettwurst und dickem Reis, Brandwein und Bier. In früheren Zeiten waren nur diejenigen geladen, die auch beim Bau beteiligt waren. Im Laufe der Zeit änderte sich dies und es wurden auch Freunde eingeladen. Im 16. Jahrhundert sprach sich dagegen die jeverische Obrigkeit aus: „ Es sollen auch alle Hausbiere beim Hausrichten hiermit abgetan sein, so dass ein jeder, der ein Haus richten wird, niemand laden und bitten soll als nur diejenigen, die ihm beim Hausrichten vonnöten sind.“ Darüber hinaus war das „Eierbetteln“ bzw. „Eierprachteln“ in manchen Gegenden ein Brauch. Zwei Frauen gingen mit ihrem aus Weidenruten geflochtenem Korb („Kipe“) auf den Rücken von Hof zu Hof und baten um Essen (z.B. Schinken, Butter und Eier).

6. Schnüren und andere Strafen

Das „Schnüren“ war ein Brauch in der der Zimmermann bzw. der Handwerker einen Fremden durch Vorhalten mit der Lotschnur, dem Mauerband oder der Kelle gefangen nahm. Dies konnte auch mit einem Wischen über den Schuh (z.B. mit einem Taschentuch oder mit Stroh) geschehen. Wenn es sich lohnte konnte dies auch den Bauherrn, einen seiner Verwandten oder Lieferanten treffen. Es wurde ein Auslösen gefordert. Dabei sagte man:“ Wohin wollen Sie entweichen? Sie müssen uns Trinkgeld reichen“. Oder man hielt ihm eine Münze entgegen und bekam dafür fünf Groschen. War der Bauherr beim Richten nicht anwesend oder er erwies sich als knauserig, dann versteckte man den letzten Sparren. Wenn er ihn gefunden hatte, wurde er auf ihn gesetzt und zum Bau zurückgetragen, wobei er alle zwanzig Meter abgesetzt wurde und jeden Träger einen Schnaps spendieren musste. Einem geizigen Bauherrn konnte auch anstelle des Richtbaums, einen Lumpenmann oder einen Besen auf sein Dach gestellt werden.


Weblinks

Traditionen und Ablauf zum Richtfest
http://www.richtfest.info/
http://www.zimmerei-kueckmann.de/tradition.htm


Belege, Literatur

  • Buch – Bibliothek – Politik, Vorträge u. Ansprachen anläßlich des Richtfestes für den Neubau der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main, Wiesbaden 1995.
  • Dirks, Hans: Brauchtum im Oldenburger Land. Oldenburg 1985.
  • Fähnrich Harald: Lebendiges Brauchtum der Oberpfalz. Weiden 2007.
  • Helmle Bruno: Zeugnisse aus bewegter Zeit. Sigmaringen 1979.
  • Wieprecht Volker; Skuppin Robert: Das Lexikon der Rituale. Berlin 2010.

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