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Perchtenlauf in Kirchseeon

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Bräuche
Bräuche > Bayern > Oberbayern
Bräuche > Jahreslauf > Winter
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Der Perchtenlauf in Kirchseeon findet seit dem Winter 1953/1954 alljährlich bis zu elf Mal zwischen dem 1. Advent und dem Dreikönigstag (06.01.) statt. Dabei ziehen die aufwändig maskierten Perchtengruppen bei Nachteinbruch fröhlich lärmend von Haus zu Haus, um metaphorisch die Dämonen des Winters zu bannen, sowie Glück und Fruchtbarkeit für Land und Leute im neuen Jahr zu erwirken. Der Perchtenlauf fungiert als Heischebrauch und die Perchten erhalten von den Einwohnern als Dank meist kleine Gaben in Form von Gebäck oder Münzen. Organisiert wird dieser Brauch gegenwärtig vom Verein Perschtenbund Soi Kirchseeon.

Termin

Dieser Brauch ist vom 03.12.2017 bis zum 06.01.2018.

Begriffsklärung Perchten

Für den Begriff der Perchten (auch Perschten oder Beaschten genannt) existieren eine Vielfalt an unterschiedlichen Beschreibungen und Definitionsversuche in der Literatur und in der Bevölkerung von Kirchseeon, die mitunter wegen der örtlich unabhängigen Entwicklung des Perchtenlaufs und der spärlichen Quellenlage begründet sind.

Als Beispiel dient die Definition von H. Reupold jun., der Sohn des Begründers des Kirchseeoner Perchtenlaufes:

Perchten, im engeren Sinne, sind verkleidete (kostümierte) und vermummte (maskierte) Personen, die mit ihrem Wirken das Gute stärken und dem Bösen entgegentreten. Indem sie Gesundheit, Glück und Segen für Wälder, Fluren und Felder sowie für Haus und Hof und deren Bewohner (Menschen wie Tiere) überbringen und Dämonen wie Krankheit, Schaden, Missernten und dergleichen bannen. Ein überlieferter Spruch besagt denn auch: So hoch, wie der Percht springt, so hoch wird im nächsten Jahr das Getreide wachsen. Perchten, im weiteren Sinne, sind Personen, die mit ihrem gesamten Denken und Handeln eine Vorbildfunktion erfüllen, im privaten wie im öffentlichen Leben. Sie engagieren sich für die sozialen Belange genau so wie für die kulturellen. Schließlich bedeutet die Übersetzung für Percht (lateinisch - Luzia) leuchtend, strahlend und wie heisst es doch so schön: Ein leichtendes Vorbild sein. (Reupold, Was sind Perchten?, 2004, S. 28.)

Perchten 2.JPG

Historische Quellen belegen, dass im Salzburger Land der Begriff Percht seit dem 17. Jahrhundert synonym für den Begriff Maske verwendet wird.

Ein weiterer Interpretationsansatz lässt sich bei Populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie Laienforscher finden, die von einer Entlehnung des Begriffs einer vermeintlichen germanischen Ur-Göttin Perchta ausgehen. Teilweise erfolgen hier Zuschreibungen über den Charakter der Gottheit, die sich im Brauch niederschlagen soll. Beispielsweise wird berichtet, dass es sich bei Frau Percht um eine Herrscherin über Leben und Tod, die am 5. Januar in aller Stille erscheint handelt. Es sei hier allerdings erwähnt, dass solche Thesen völlig spekulativ sind und keinerlei Quellenbelege für die Existenz einer solchen Gottheit und eines damit einhergehenden Brauchhandelns existieren.

Ablauf

Seit der Neuinszenierung durch den regionalen Heimatpfleger Dr. Heinrich Kastner und den damaligen Vorstand des örtlichen Trachtenvereins Seetaler Kirchseeon e.V., Hans Reupold sen., im Winter des Jahres 1953/1954, gestaltet sich der Ablauf des Perchtenlaufs traditionell wie folgt:

Bei Einbruch der Dunkelheit an den Samstagen und Sonntagen der Adventszeit, an den sogenannten Rauhnächten, versammeln sich die überwiegend männlichen, als Teufels-, Hexen- oder Bockgestalt verkleideten Teilnehmer an dem zuvor vereinbarten, entlegenen Treffpunkt. Die Anzahl sowie das Alter und Geschlecht der Teilnehmenden kann dabei variieren. Die vorzeitige Zusammenkunft der unterschiedlich gekleideten und maskierten Perchten dient dazu, Aufstellung für das nächtliche Treiben zu nehmen, bevor drei Stampfer der Teufelsgeige den Aufbruch zum Perchtenlauf mit Fackeln und Peitschenknallen bekannt geben.

Angeführt von dem Spieler der Teufelsgeige folgen im Zug die Schönperchten, deren Holzmasken menschliche Züge sowie Naturornamente aufweisen. Diese übernehmen auch die musikalische Begleitung des Zuges mit Trommeln oder kunstvoll gestalteten Glockenspielen. Im Anschluss an diese folgt die Frau Percht, welche eine herausragende Hauptfigur der Perchtengruppe darstellt. Nach KALWEIT (2004) verkörpert der Charakter der Frau Percht die mystischen Ur-Göttin Perchta, welche durch ihr Doppelgesicht auf das kommende bzw. auf das vergangene Jahr hinweist und als eine Herrscherin über Leben und Tod, die am 5. Januar in aller Stille erscheint, betrachtet wird. Danach kommen die furchterregend vermummten Schiachperchten, die den Zug durch Lärmen und Singen zusätzlich umrahmen.

Mitunter wegen des Bekanntheitsgrads dieses Brauchs säumen bereits Stunden vor dem Eintreffen der Perchtengruppe zahlreiche Zuschauer aus nah und fern die Straßen und Wege, um das sonderbar anmutende Spektakel zu beobachten. Zu Informations- und Werbezwecken werden im Vorfeld auch seit einigen Jahren Plakate des Zugplans vom organisierenden Verein im Stadtgebiet angebracht. Bei der Ankunft der Perchten vor den Höfen und Häusern werden diese auch meist schon von deren Bewohnern erwartet. Nun markiert die Frau Percht mithilfe ihres mitgeführten Stabes den Tanzplatz für den traditionellen Perchtentanz und stimmt das monoton klingende Rauhnachtslied an. Begleitet wird dieses Schauspiel von der eigentümlichen Melodie der Glockenspiele und der Teufelsgeige, sowie von den Taktschlägen der Trommeln. Die Habergoaß, eine Gestalt aus der Reihe der Schiachperchten, überbringt abschließend den Bewohnern des Hauses Segens- und Glückwünsche in Form von Versen, die diese mit einer kleinen Gabe honorieren.

Ein Beispiel dieser Verse lautet:

„Heit is Rauhnacht!
Wer hots aufbracht?
A oida Mo,
hot a rote Hosn o
is über d’Stiang obikrocha,
hot si d’Händ und d’Füaß o’brocha.
Krapfa raus! Krapfa raus!
Sonst schlog i enk a Loch ins Haus.“
„I wünsch enk a glückseligs Neus Jahr und a Christkindl mit krauste Haar,
an goldna Tisch, auf jedn Eck an bachan Fisch,
in da Mitt a Flascherl Wie, könnts mitnand recht lusti sei.
An goldna Wagn, könnts mitnand in Himme neifahrn.“ (Krammer, Perchtenfamilie, 2004, S. 60.)

Video zum Perchtenlauf in Kirchseeon:

Masken und Gewänder

Die Aufgabe der Maskenträger beim Perchtenlaufen ist in der populären Vorstellung neben der Überbringung von Glück und Segen, die Bannung von Geistern und Dämonen. Um auf diese Weise auch das künftige Unheil von den Bewohnern fernzuhalten, gilt es als erforderlich, den Unholden mithilfe der Masken optisch ebenbürtig entgegenzutreten. Gleichzeitig verleiht die vollständige Vermummung dem Träger Schutz und Anonymität. Dieser Aspekt war insbesondere ab dem 17. Jahrhundert von Bedeutung, als solche Brauchformen immer häufiger von der kirchlichen wie von der weltlichen Obrigkeit verboten wurden, da man sie für unzeitgemäß hielt und in Ihnen den Anlass für ungehörige Späße sowie für Unmoral entdeckte. Im Zeitalter der Aufklärung sah man in diesen Bräuchen einen Ausdruck der Unbildung des Volkes sowie eine Untergrabung von Sitte und Ordnung.

Im Laufe der Zeit ereigneten sich zudem Veränderungen im Hinblick auf das Aussehen und die verwendeten Materialien. Während die ersten improvisierten Masken in Kirchseeon aus einfachen Materialien wie Ruß, Stroh oder Stoffen gefertigt wurden, werden gegenwärtig anspruchsvoll bemalte und handgefertigte Masken aus Lindenholz gebraucht. Ebenso veränderten sich die Gewänder der Perchten, welche den Masken angepasst wurden. Die anfänglichen alten Mäntel, die teilweise mit Fellresten beklebt wurden, ergänzte man später durch komfortablere Materialien wie Leder oder Wolle. Eine wesentliche Besonderheit der Kirchseeoner Perchten besteht ebenso in der Diversität der Vermummungen, welche den teils schwer rekonstruierbaren historischen Vorbildern und dem folglichen kreativen Gestaltungsfreiraum geschuldet ist. Als Basis für die ersten Entwürfe im Winter 1953/1954 dienten die auf Anregung des regionalen Heimatpflegers gesammelten Erzählungen von ortsansässigen Zeitzeugen, die die verschiedenen Ausprägungen im 19. Jahrhundert gesehen hatten. Bei der Gestaltung der Masken bediente sich der Kreisheimatpfleger bei Vorbildern des Luis Trenker Films Der verlorene Sohn von 1933/34. Er wollte hierbei eine mythologische Hinwendung des Perchtenlaufs zu einem vermeintlich alten Sonnenkult hin. Bezeichnenderweise entstammten die Vorlagen aus dem Film der Phantasie des damaligen Regisseurs.

Die Frage, was die Kostümierungen im Einzelnen darstellen, kann nur begrenzt beantwortet werden, da die Fantasie des Künstlers nicht deckungsgleich mit der des Betrachters sein muss. Insofern sind eigene Interpretationen sogar gewünscht, oder um es im Wortlaut von Hans Reupold sen. auszudrücken: „Schau d’as o, dann siegst as scho!“
Dennoch charakterisieren sich einzelne Gruppierungen der Perchten mithilfe optischer Mittel. Bei den Schönperchten orientiert sich die Maskengestaltung beispielsweise oftmals am menschlichen Antlitz und wird mit verschiedenen Ornamenten aus der Musik oder der Tierwelt verziert.
Die Masken der Schiachperchten beinhalten dagegen meist sagenhafte oder auch schreckenerregende Elemente, oder lassen sich vor allem seit den letzten Jahren auch als „alien-artige Phantasiewelt-Wesen“ beschreiben, wie ein gebürtiger Kirchseeoner Einwohner berichtet. Diese Gestaltungsideen äußern mitunter den Einfluss der populären Horrorabbildungen der Filmindustrie.

Perchtentanz und Musik

Der traditionelle Perchtentanz in Kirchseeon wird als Rundtanz im Kreis, in Reihen hinter- oder gegeneinander sowie in verschiedenen Figuren aufgeführt. Dabei können letztere sowohl als sternförmig, als auch block- oder achterförmig getanzt werden. Die Tanzschritte reichen von einem simplen Stampfer über Wechselschritte und kleinen Sprüngen bis hin zu schwierigeren Stampf- und Sprungkombinationen. Neben den Fußbewegungen ist auch die Haltung des Körpers von wesentlicher Bedeutung.

„Bei den Stampfschritten macht der Körper den Rhythmus folgend auf-und abgehende Bewegungen, wobei der Oberkörper möglichst ruhig und aufrecht gehalten wird. Ein grober Haltungsfehler wäre es, die Arme krampfhaft gestreckt zu halten oder sie henkelartig im Ellbogen zu beugen.“ (Reupold sen., Tänze, 2004, S.121.)

Der Perchtentanz wird von den jeweils mitgeführten Instrumenten, der Teufelsgeige, den Trommeln, Ratschen, sowie Glocken und Schellen musikalisch begleitet. Zwischen den Tänzen ist es wiederum die Aufgabe der Trommler und einiger Schiachperchten, die laute Geräuschkulisse mit einschlägigen Rhythmen, Glocken- und Schellenläuten zu gestalten. An den handgefertigten Glockenspielen, welche die erste und zweite Stimme der Melodie tragen, werden außerdem die blechernen Kuhglocken zwei Oktaven diatonisch angebracht, sodass sich an jeder Seite dreizehn Glocken vorfinden. Um die teils sehr gewichtigen Instrumente transportabel zu machen, wird das Glockenspiel mit Rädern versehen und befestigt. So kann dieses von den Spielern beim Lauf mitgeführt werden.

Hintergrund-Infos

Entstehung des Brauchs

Zu der Entstehung des Perchtenbrauchs gibt es seit dem 16. Jahrhundert viele Hypothesen, jedoch fehlen in den meisten Fällen belegende Quellenangaben. Die frühesten Berichte und Beschreibungen des Perchtenlaufs - als gruppenmäßig vermummtes Laufen und Heischen um den 6. Januar - stammen aus dem späten 17. und frühen 18. Jahrhundert aus Österreich, insbesondere zum Perchtenlauf in Salzburg und Tirol. Dieser Umstand erklärt sich aus der Tatsache, dass es sich bei diesen archivalischen Quellen um Verbote der österreichischen Obrigkeit handelte, welche sich gegen das Umherziehen maskierter lediger Männer richtete, die am Vorabend des Nikolaus- und Dreikönigstages ihr Unwesen trieben und gewaltsam in Häuser eindrangen.

Die Figur der Perchten tauchen erstmals in Varianten des Karnevals auf, bei welchen sie als hässliche Begleiter zu den Schönperchten fungieren. Als Teufelsfiguren finden sie zudem Einzug im Nikolausspiel. Seit dem 17. Jhdt. lösen sie sich langsam aus dem religiösen Kirchen- und Stubenspiel heraus und formieren ein neues Genre. Verbote von Perchtenläufen ab dem 17. Jhdt. von kirchlicher Seite und weltlicher Obrigkeit sind ein Indiz für die mit dem Brauch einhergehenden sozialen Begleiterscheinungen: Späße und Unmoral sind vermutlich die Hauptkritikpunkte. Während der Aufklärung werden die Perchtbräuche als Ausdruck der Unbildung des Volkes sowie Untergrabung von Sitte und Ordnung wahrgenommen und ebenfalls kritisiert.

Entwicklungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts

National-romantische Strömungen, verbunden mit einer Wiederbelebung vermeintlich vorchristlicher Bräuche, führten zu einer folkloristischen Inszenierung des Perchtenlaufs zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Perchten wurden als Synonm für die Wilde Jagd Wotans verstanden, die nicht zuletzt in der Stilisierung der Perchta-figur gipfelte. Es sei hier nur am Rande erwähnt, dass insbesondere die Inszenierung von vermeintlich uralten germanischen Gottheiten wie der Perchta als unwissenschaftlich gilt, da keinerlei tragfähigen Belege für deren Existenz vorliegen. Das Perchtenwesen galt seit den 1950er Jahren v.a. in der Gegend um Salzburg als Exportschlager der Volkskultur und diente als Vorlage für die Einführung des Brauches in anderen Gegenden der Alpenregion.

Die Etablierung des Perchtenlaufs in Kirchseeon

In Kirchseeon wurde der Perchtenlauf erstmalig im Winter 1953/1954 im Winter auf Initiative des lokalen Heimatpflegers durchgeführt. Dieser hatte im Vorfeld alte Leute der Umgebung befragt um aus deren Äusserungen Quellen zur Rekonstrukion eines Perchtenlaufes zu gewinnen. Das Aktionsmuster gab dabei folgende Punkte vor: An Samstagen und Sonntagen der Adventszeite treten bei Dunkelheit Burschengruppe als Teufels-, Hexen- und Bockgestalten mit Holzmasken auf und jagen mit Fackeln sowie Peitschenknallen ins Dorf. Vor den Häusern wird unter Begleitung von Holztrommeln und Flöten gesungen (Heit ist Rauhnacht / Wer hats aufbracht? / A oida Mo / hat rose Hosn o!). Zuletzt wurde ein Kreis gebildet, in dessen Mitte die Gestaltung einer grauhaarigen Frauch Percht mit einer langen Stange stand. Es folgte: Eigenartiger Schreit -und Stampftanz dazu erkang das Perchtenlied.

Auf Initiative des Heimatpflegers wurde der Trachtenvereinsvorstand angehalten, neue Masken zu schnitzen um den Brauch wiederzubeleben und inhaltlich auf einen alten Sonnenkult auszurichten.

Theorien über den Perchtenlauf im 19. Jahrhundert in der Gegend des Ebersberger Forstes deuten auf einen Import des Perchtenbrauches durch Gastarbeiter aus Südtirol, dem Bayerischen Wald und dem Schwarzwald hin. Der Perchtenlauf sei dann aber durch den Ersten Weltkrieg beeinflusst nicht mehr durchgeführt und erst wieder durch die Befragungen des Heimtpflegers in den 1950er Jahren aktiviert worden.

Die Popularität des Kirchseeoner Perchtenlaufes durch dessen überregionale Berichterstattung in Printmedien, TV- und Radioformaten sowie dem Internet führte zu einer transmedialen Repräsentation als Beispiel für den klassischen Perchtenlauf. Hans Moser wies in den 60er Jahren bereits auf die damit einhergehende Problematik in Hinblick auf Folklorismus hin.

Siehe auch

Buttnmandl-Lauf in Berchtesgaden

Klausentreiben

Weblinks

http://www.bitterlemmer.net/wp/2011/12/03/erdgeister-wecken-mit-radau-und-wilden-kostumen-perchtenlauf-in-kirchseeon/

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung143414.html

http://www.perchten-kirchseeon.de

Belege, Literatur

Estner, Andreas: Die Medienperchten. Mit Mikrophon und Notizblock auf den Spuren eines bayerischen Brauchs. In: Schönere Heimat, Jg. 99 (2010), S. 13-16.

Heiler, Martina, u.a.: Hans Reupold - Der Perchtenvater. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 16-19.

Hutter, Ernestine; Hörmann, Fritz (Hr.): Maske, Mystik, Brauch. Perchten im Land Salzburg. Schriftenreihe des Museumsvereines Werfen. Band 9. Werfen: Museumsverein, 1992.

Kalweit, Detlev: Die Perchtenfamilie. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 92-103.

Killi, Johanna: Die Gewänder. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 110-115.

Krammer, Markus: Frau Percht, dLuzi und dös wuide Gjoad. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 60-75.

Moser, Hans: Der Folklorismus als Forschungsproblem der Volkskunde. In: Hessische Blätter für Volkskunde 55 (1964), S. 9-57.

Reupold, Hans jun.: Was sind Perchten? In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 28-31.

Reupold, Hans jun.; Uebelacker, Wolfgang: Der Perchtenlauf. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 88-91.

Reupold, Hans sen.: Percht, Beascht oder wie? In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 32-33.

Reupold, Hans sen.: Wissenswertes über Perchtentänze. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 120-122.

Reupold, Hans sen.; Eglseder, Rainer: Die Instrumente. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 116-119.

Saur, Ludwig: Geschichte und Gegenwart des Perchtenbrauchs. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 34-46.

Saur, Ludwig: Perchtengruppen in Bayern. In: Bommel, Petra, u.a. (Hr.): Perchtenbrauch in Bayern. Masken, Trommeln, Gesang und Tanz. Macht und Zauber. Kirchseeon: Perschten-Stiftung, 2004, S. 48-59.

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