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Das Oktoberfest

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Jedes Jahr in den letzten September-Wochen beginnt auf der Theresienwiese in München ein Spektakel, das seinesgleichen sucht: Das Oktoberfest, auch „Wiesn“ genannt, ist das weltweit größte Volksfest. 2010 kamen im Jahr des 200-jährigen Bestehens 6,4 Millionen Menschen aus aller Welt auf die Festwiese unter der Bavaria.

Termin

Dieser Brauch ist vom 16.09.2017 bis zum 03.10.2017.

Ablauf

Das Oktoberfest beginnt alljährlich am Samstag nach dem 15.09. und endet gewöhnlich nach 16 Tagen am ersten Sonntag im Oktober.

Den Auftakt bildet dabei der Einzug der Wiesnwirte am ersten Samstag. Ab 10:45 Uhr zieht man von der Josephsspitalstraße über die Sonnen-, Schwanthaler- und Hermann-Lingg-Straße zum Bavariaring und schlussendlich auf die Festwiese. Der Tross aus ca. 1000 Mitwirkenden besteht u.a. aus eigenen Festwägen für die Kellnerinnen und für die Schausteller, begleitet von der Blasmusik mehrerer Kapellen. Voran reitet das „Münchner Kindl“, dicht gefolgt von der Festkutsche des Oberbürgermeisters. Diesem kommt um Punkt 12 Uhr im Schottenhammelzelt die Aufgabe zu, den Bieranstich zu übernehmen. Mit dem bekannten Ausruf „O’zapft is‘!“ gilt die Wiesn als eröffnet. Die erste Maß steht dem bayerischen Ministerpräsidenten zu.

Tags darauf, also am ersten Wiesn-Sonntag, ab 10 Uhr schlägt die Stunde der Trachten- und Schützenvereine. Sie ziehen auf einer sieben Kilometer langen Strecke durch die Stadt. Vom Startpunkt in der Maximiliansstraße geht es zum Odeonsplatz, weiter über die Brienner Straße und den Promenadenplatz zur Sonnenstraße. Es folgen Schwanthaler- und Paul-Heyse-Straße und der Kaiser-Ludwig-Platz, bis man letztendlich das Ziel, die Festwiese, erreicht. Den Trachten- und Schützenumzug verfolgen jährlich hunderttausende Zuschauer (vgl. Scheider 2008, S. 114 ff).

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Hintergrund-Infos

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Die Geschichte des Oktoberfestes beginnt am 17. Oktober 1810. Anlass war die insgesamt fünftägige Feier zur Vermählung Ludwigs von Bayern (1786 – 1868) mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen (1792 – 1854), die am letzten Tag von einem öffentlichen Pferderennen gekrönt wurde. Anwesend waren etwa 40.000 Zuschauer. Eine Tatsache, die in Anbetracht der damaligen Einwohnerzahl Münchens (ca. 49.000 samt den Vorstädten) durchaus beachtlich war. Im Anschluss an das Pferderennen wurden Huldigungsgedichte für Königsfamilie und Brautpaar vorgetragen. Dies blieb bis zum Sturz der Monarchie fester Programmbestandteil der folgenden Nationalfeste auf der Theresienwiese (vgl. Hartl 2009, S. 21 f). Auch aufgrund des großen Publikumserfolgs beschloss man, das Pferderennen in den Folgejahren zu wiederholen. Die Zuständigkeit dafür wurde im Jahr 1819 der Stadt München übertragen. 1835 gab es zur Feier der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern erstmals ein Trachtenfestzug, der von 1950 bis heute regelmäßig stattfindet. Der Einzug der Wirte auf die Wiesn kam im Jahr 1887 hinzu. 1950 hieß es erstmals „O’zapft is‘“: Der Ausruf geht auf den damaligen Oberbürgermeister Thomas Wimmer zurück, der zu spät zum Einzug der Wirte kam und deshalb in der Kutsche der Familie Schottenhamel mitfuhr.
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Als Gegenleistung übernahm er anschließend im Festzelt den Anstich eines Bierfasses. Das kam bei den Zuschauern so gut an, dass sich ein Ritual etablierte, das bis heute fortbesteht (vgl. ebd., S. 36). In seiner 200-jährigen Geschichte fiel das Oktoberfest aufgrund von zwei Cholera-Epidemien und mehrerer Kriege bisher insgesamt 24 Mal aus. Das zu Beginn traditionelle Pferderennen fand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nur noch zu den Jubiläumsveranstaltungen in den Jahren 1960 und 2010 statt.

Das Oktoberfest von 1810 bis heute

Laut Möhler hebt sich „dieses moderne Volksfest als weltliches Fest mit einem neuen Begriff der Öffentlichkeit und mit weitgehend privater Teilnahme und Trägerschaft in einem neuen rechtlichen Rahmen von den Festen vorangehender Epochen ab“ (1980, S. 30). Erstmals stand nicht mehr das Vergnügen der höfischen Gesellschaft allein im Vordergrund, vielmehr wurde die bayerische Bevölkerung in die Feierlichkeiten zur Hochzeit des Kronprinzenpaares mit einbezogen (vgl. Hartl 2010, S. 15 ff).

Hierbei ist der historische Hintergrund nicht außer Acht zu lassen: Erst 1806 wurde Bayern von Napoleon zum Königreich erhoben. Laut Erichsen wurde das Fest als „Instrument der Identitätsstiftung genutzt, mitdem Ziel, Patriotismus und die Idee von einer bayerischen Nation und damit die Integration des Landes und die Loyalität gegenüber König und Staat zu stärken.“ (zit. nach Hartl 2010, S. 15 f).
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Um möglichst hohe Besucherzahlen zu erreichen, gab es von Anfang an Preise „zur Motivation für eine breite Beteiligung am Fest“. Darunter war zum Beispiel der sogenannte „Weitpreis“, der für die weiteste Anreise aus dem Königreich Bayern vergeben wurde (vgl. Hartl 2010, S. 18). Zudem wurden andere Ereignisse, wie Kongresse, Bankette oder andere Festveranstaltungen, bewusst in die Zeit des Oktoberfests gelegt (vgl. Möhler 1981, S. 36).

Die Rolle der Landwirtschaft

Schon früh wurde die Möglichkeit entdeckt, das Fest mit weiteren Themen zu verbinden. Darunter fiel die Idee eines landwirtschaftlichen Festes, das die wichtigste wirtschaftliche Grundlage Bayerns weiter stärken könnte. Bereits beim ersten Pferderennen trugen Kinder eine Königshuldigung vor, in der sie die acht bayerischen Kreise mit ihren Trachten und landwirtschaftlichen Erzeugnissen darstellten. Das erste Landwirtschaftsfest fand ein Jahr später statt. Nicht zuletzt durch den Vorschlag des Landwirtschaftlichen Vereins, das jährlich stattfindende Pferderennen mit einer Viehausstellung- und -prämierung zu verbinden, wurde die Dauerhaftigkeit des Festes gestärkt. Noch heute findet im vier Jahresrhythmus das Zentral-Landwirtschaftsfest zur Zeit des Oktoberfestes auf dem Festgelände statt.
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Ab 1812 sollte das Fest jedes Jahr von den Organisatoren des ersten Pferderennens und vom Landwirtschaftlichen Verein organisiert werden. Es sollte zwei Tage dauern und zu Ehren König Maximilians I. Joseph in der Maximilianswoche gefeiert werden - also um den 12. Oktober, den Namenstag des Königs. Das Königszelt nahm nun auf der Festwiese eine wichtige Rolle ein: Davor fanden zum Beispiel die Preisverleihungen und Vorführungen des Zuchtviehs statt. Die Rolle des Kronprinzenpaares bei der Entstehung des Festes wurde insofern weiter im Gedächtnis gehalten, als dass die Festwiese, auf der das Pferderennen stattfand, zu Ehren der Kronprinzessin „Theresienwiese“ genannt wurde.

Zur Unterhaltung der Besucher wurden bereits 1811 ein erstes Karussell und zwei Schaukeln aufgestellt. Auch die Verpflegung wurde durch Brot- und Käsefrauen sichergestellt. Die ersten Bierbuden gab es 1818. Dies war das letzte Jahr, in dem die Wiesn noch vom Landwirtschaftlichen Verein veranstaltet wurde. Ab 1819 übernahm der städtische Magistrat die Organisation. Diese Zäsur brachte im Laufe der nächsten Jahrzehnte einige Änderungen mit sich. Verschiedene Umbauten, die Einführung weiterer Besucherattraktionen sowie die offizielle Verlängerung auf acht Tage steigerten die Popularität des Festes, sodass die Besucherzahlen weiter anstiegen. 1840 zeigte sich die Wichtigkeit des Oktoberfestes für die Stadt München am 8. Mai in einem Regierungsbeschluss, der den Auftrag vorsah, noch mehr Anreize für die Besucher zu schaffen. Zudem zeigt der Katasterplan von 1849, dass die Stadt immer wieder Grund für das Fest ankaufte. Eines der Wahrzeichen der Festwiese – die Bavaria – wurde schließlich im Jahr 1850 enthüllt. Auch der Erfolg der Eisenbahn brachte immer mehr Besucher nach München, so dass im Jahr 1860 schon 100.000 Besucher gezählt wurden.

Die Wiesn auf dem Weg zur Massenveranstaltung

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Im Jahr 1896 war das Fest auf 100 Schaubuden und 563 Wirtschaftsbetriebe angewachsen. Zudem wurde in diesem Jahr für den beliebten Wiesnwirt Michael Schottenhamel die erste Bierhalle errichtet und somit eine neue Ära für das Oktoberfest eingeleitet. Während die Landwirtschaft in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Wirtschaftszweig an Bedeutung verlor, rückten die vielen verschiedenen Vergnügungsangebote und die soziale Kontaktpflege auf der Wiesn in den Mittelpunkt. Das Auftauchen der Bierhallen am Ende des Jahrhunderts förderte den Konsum und bereitete das Fest für das Massenpublikum vor. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war das Volksfest so zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Stadt München geworden. Im neuen Jahrhundert stellte die Jubiläums-Wiesn 1910 einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte des Festes dar, bevor in den kommenden Jahren gravierende politische und gesellschaftliche Veränderungen folgten. Zwischen 1914 und 1918 fand das Volksfest aufgrund des Ersten Weltkrieges nicht statt. Nach dem Ende des Krieges und der Novemberrevolution wurde das Königreich Bayern zum Freistaat. Dies hatte zur Folge, dass das bis dahin für das Fest wichtige Königshaus nicht mehr existierte und somit keine Rolle mehr spielte. In den folgenden Jahren fanden zunächst auf die Initiative der Schützenvereine wieder kleinere Feste statt. Die Stadt organisierte das Fest erst wieder ab dem Jahr 1925.
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Das führte dazu, dass in der Zwischenzeit ein „Verein zu Erhaltung des Münchner Oktoberfestes“ gegründet wurde, der die Zukunft der Wiesn sichern sollte. 1921 kamen schließlich 300.000 Besucher und somit waren alle bisherigen Rekorde gebrochen. Allerdings verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage im Laufe der nächsten Jahre so drastisch (aufgrund der Inflation kostete eine Maß 1922 50 Mark, für ein Hendl bezahlte man 500 Mark), dass sich die Zahl der Festwirte auf der Wiesn Anfang der 1930er deutlich reduzierte.

Im Zuge der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Oktoberfest in den 1930er Jahren zu Propagandazwecken missbraucht. Die Nationalsozialisten zelebrierten entsprechende Aufmärsche und Wettkämpfe mit Hakenkreuzfahnen. Zum 125-jährigen Jubiläum 1937 wurden mit den sogenannten „Kraft-durch-Freude“-Zügen 175.000 Menschen nach München gebracht. Nachdem das Oktoberfest im Jahr 1938 schließlich sogar in „Großdeutsches Volksfest“ umbenannt wurde und man versuchte, es als Erntedankfest umzudeuten, fand es in den folgenden Jahren während des Zweiten Weltkriegs nicht statt.

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Nach dem Krieg durfte die Wiesn unter der Aufsichtt der Alliierten erst wieder im Jahr 1946 eingeführt werden. Allerdings konnten zunächst nur in einem wesentlich kleineren Umfang „Herbstfeste“ unter bestimmten Auflagen gefeiert werden: In den Schießbuden durfte zum Beispiel nur mit Bällen geworfen werden. Im Jahr 1949 wagte die Stadt einen Neuanfang des Oktoberfests. In den folgenden Jahren wurde viel investiert, um die Wiesn wieder größer und attraktiver zu machen. So entstanden zum Beispiel die ersten Werbeplakate, für die es bis heute einen ausgeschriebenen Wettbewerb gibt (nach Hartl 2010). Ein weiterer geschickter Marketingcoup, der bis heute seine Wirkung entfaltet, gelang der Stadt mit der Einführung des Dirndls als Kleidungsstück für das Oktoberfest: „Die Verbindung von Oktoberfest und Tracht, die vielen Münchnern ja als fast gottgegeben erscheint, ist eine Erfindung des Münchner Stadtmarketings aus den Sechzigerjahren - für die Bewerbung zu den Olympischen Spielen. Und als München gewann, wurden sämtliche Hostessen in hellblaue Dirndl mit weißen Blusen gesteckt, die Farben des bayerischen Himmels.“ (Tomas 2010) Auf Fotografien, die Anfang des 20. Jahrhunderts auf dem Oktoberfest entstanden, sind deshalb keine Trachten zu sehen – Männer trugen Anzüge und Frauen waren der damaligen Mode entsprechend gekleidet. Trachtenmode wurde in den 1910er und 1920er Jahren von der Stadtbevölkerung zu anderen Anlässen getragen, wie etwa in den Ferien, bei der Sommerfrische in den Bergen oder auch im Fasching. Erst seit der Zeit nach der Olympia-Bewerbung Münchens und den Olympischen Spielen selbst wird in Zeitungen und Werbeblättern gezielt vor dem Oktoberfest mit Trachtenmode geworben. Egger weist darauf hin, dass die regionalen Bezüge „offenbar genau an dem Punkt an Bedeutung gewinnen, an dem die Außenwahrnehmung steigt.“ (Egger 2008, S. 43f).

Das Attentat im Jahr 1980

Am 26. September 1980 wurde auf dem Oktoberfest ein Anschlag verübt. Nicht lange vor der Sperrstunde explodierte beim Haupteingang des Wiesn-Geländes eine Bombe und tötete 13 Menschen, 211 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Der 21-jährige Attentäter Gundolf Köhler, früher Anhänger der neonazistischen, kurz zuvor verbotenen Wehrsportgruppe Hoffmann, kam ebenfalls ums Leben. Das Oktoberfest wurde für einen Tag unterbrochen. Am Haupteingang errichtete man später ein Mahnmal. Trotz der zwei Jahre dauernden Ermittlungen ist bis heute nicht endgültig geklärt, ob es sich bei Köhler um einen Einzeltäter handelte, der den Anschlag alleine plante und durchführte (vgl. Bayern 1, 2010).

Das Oktoberfest heute

Bis heute zeigt sich, dass sich die Bemühungen um das Fortbestehen des Oktoberfests für die Stadt auszahlen. Seit 1975 wird das Fest vom Fremdenverkehrsamt der Stadt München organisiert - schon allein dies belegt, dass die Wiesn für die Stadt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Die Besucherzahlen, die seit den 1980ern immer deutlich über 5 Millionen lagen und die Statistiken über den Konsum auf der Wiesn sprechen für sich:

Im 200. Jahr des Bestehens ist das Oktoberfest laut Peitsmeier vor allem „eine Kommerzveranstaltung mit durchschnittlich sechs Millionen Besuchern aus aller Welt“ (2010). Der Wirtschaftswert der Besucher liegt nach Berechnungen des bayerischen Wirtschaftsministeriums bei 830 Millionen Euro – pro Wiesnbesucher entspricht das einem Wert von durchschnittlich 54 Euro. So ist es nicht verwunderlich, dass der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil findet, die Wiesn besitze „eine starke Strahlkraft für die gesamte bayerische Wirtschaft“ (zit. nach Peitsmeier 2010). Vor allem Einzelhandel, Hotels und selbstverständlich nicht zuletzt die Brauereien mit ihren Festzelten profitieren vom größten aller Volksfeste. Letztere haben seit einem Urteil des Landgerichts München die „Bierhoheit“ beim Fest: Das Oktoberfest sei das „Fest des Münchner Bieres“, weshalb auch nur sechs Brauereien (Augustiner, Hacker Pschorr, Hofbräu, Löwenbräu, Paulaner und Spaten) das Recht haben, „Oktoberfestbier“ zu brauen (vgl. Peitsmeier 2010).

Weblinks

Belege und Literatur

  • Egger, Simone (2008): Phänomen Wiesntracht. Identitätspraxen einer urbanen Gesellschaft. Dirndl und Lederhosen, München und das Oktoberfest.
  • Hartl, Andrea (2010): Oktoberfest und Canstatter Volksfest. Vom Nationalfest zum Massenvergnügen. München: Utz Verlag.
  • Möhler, Gerda (1980): Das Münchner Oktoberfest. Brauchformen des Volksfestes zwischen Aufklärung und Gegenwart. München: Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München, Heft 100.
  • Möhler, Gerda (1981): Das Münchner Oktoberfest. Vom bayerischen Landwirtschaftsfest zum größten Volksfest der Welt. München: BLV Verlagsgesellschaft.
  • Scheider, Armin (2008): Auf dem Oktoberfest in München. In: So feiert Bayern. Feste, Bräuche und Märkte in Oberbayern. München: J. Berger Verlag. S.112-117.

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