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Crossroads Guitar Festival

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Einstiegsinformationen

Titel (Brauchname + Ort)

Das Crossroads Guitar Festival ist ein Benefizkonzert, das von Eric Clapton zu Gunsten der von ihm gegründeten Rehabilitationsklinik auf Antigua in der Karibik veranstaltet wird. Das Festival ist gleichnamig mit der Klinik, die Crossroads Centre heißt. Ursprünglich stammt der Name jedoch von dem Song „Cross Road Blues“ des Künstlers Robert Johnson. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Liedtext auf eine Legende bezieht. Diese besagt, dass ein Künstler an einer Kreuzung im Mississippi - Delta einen Pakt mit dem Teufel eingeht, um die Fähigkeit zu bekommen den Blues zu spielen. Der Text enthält jedoch keinen klaren inhaltlichen Bezug zur Legende. Eric Clapton coverte Ende der 1960er diesen Song mit seiner damaligen Band Cream und arrangierte ihn neu. Ob er den Namen aufgrund einer Assoziation des Teufelspakts mit dem Drogenkonsum wählte, bleibt Spekulation. Es ist jedoch bekannt, das viele talentierte Künstler dieser Zeit an einer Drogensucht litten. Die Örtlichkeit des Crossroads Festivals wechselt fast bei jedem Festival. Bisher fand es jedoch ausschließlich innerhalb Amerikas statt.

Kurzcharakterisierung des Brauchs und Turnus

Seit dem ersten Festival vom 4. bis zum 6. Juni 2004 im Cotton Bowl Stadion in Dallas findet dieses alle 3 Jahre statt. Am 28. Juli 2007 und am 26. Juni 2010 war es im Toyota Park in Bridgeview. Das letzte Crossroads Festival wurde 2013 im Madison Square Garden in New York veranstaltet. Jedoch sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass es bereits am 30. Juni 1999 ein Benefizkonzert gab, das den Namen “Eric Clapton and Friends” trug. Zwar gehört es noch nicht wirklich zur Crossroads Festival-Reihe, aber es diente bereits dem selben Zweck und hatte einen sehr ähnlichen Charakter. Die Musik, die auf dem Festival gespielt wird, ist der Blues in all seinen Formen. Von den klassischen Ursprüngen bis hin zum Blues-Rock sind sowohl echte Legenden als auch Newcomer zu sehen und vor allem zu hören. Im Zuge der Benefizkonzerte werden auch immer wieder Auktionen veranstaltet, bei denen Gitarren und Equipment versteigert werden, deren Erlös ebenfalls dem Crossroads Centre zu Gute kommt. Der Kartenverkauf läuft stets gut, 2007 waren sogar alle Karten innerhalb von 22 Minuten ausverkauft. Tickets des letzten Festivals im Madison Square Garden gab es für 75 bis 500 Dollar zu kaufen.

Empirische Dokumentation

Jahr und Umstände der nachfolgenden empirischen Beschreibung

Die Beschreibung dieses Brauchs bezieht sich auf Eigenrecherche, den Besuch zweier Konzerte von Eric Clapton sowie Robert Cray in München, der DVD des ersten Crossroads Festivals 2004 sowie der Biographie von Eric Clapton.

Ablauf

Es ist wohl Ironie, dass das erste offizielle Crossroads Festival mit dem Song „Cocaine“ eröffnet wurde, in dessen Text der Zuhörer eher zum Drogenkonsum ermutigt wird. An sich ist der Ablauf des Festivals nicht immer einheitlich. Das Festival hat das erste Mal ganze drei Abende gedauert, das zweite und dritte Mal jedoch nur einen. 2014 gab es die Künstler zwei Abende im Madison Square Garden zu sehen. Wenn es eine Auktion gibt, so findet diese terminlich unabhängig vom Festival statt, es sei denn, es werden Gitarren versteigert, die auf dem Festival gespielt wurden. In diesem Fall kann eine Auktion logischerweise erst hinterher stattfinden. Die Konzerte selbst bestehen dann aus mehreren „acts“, bei denen entweder einzelne Bands oder meist sogar mehrere große Künstler zusammen auftreten. Oftmals kommt Song für Song ein weiterer Musiker hinzu, bis schließlich fünf Gitarristen nebeneinander musizieren. Des Weiteren gab es auch schon Zweit- bzw. Nebenbühnen, auf denen parallel andere Musiker auftraten. Als letzter Schritt im Ablauf kann der Verkauf der DVDs genannt werden. Das Festival wird stets gefilmt und hinterher komplett oder in Ausschnitten zu Gunsten des Crossroads Centres in Antigua verkauft. Die Moderation übernehmen oft bekannte Künstler oder andere Akteure des Festivals. Ein besonderes Ereignis war es, dass 2007 der Schauspieler Bill Murray humorvoll durch den Abend führte, was auf dem folgenden Bild zu sehen ist.

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:CrossroadsGuitarFestival2007.jpg
Lizenz: Creative Commons Attribution- Share Alike 3.0 Unported (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Akteure

Der Gründer des Festivals ist Eric Clapton, auch genannt „Slowhand“. Er ist ein britischer Musiker, der zu den besten Gitarristen der Welt zählt und dreifaches Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame ist. Clapton wurde am 30. März 1945 in Ripley geboren. Sein Vater war ein kanadischer Soldat, der in England stationiert war, und seine Mutter war bei seiner Geburt erst 16. Er hielt diese zunächst für seine Schwester, als sie 18 war ging sie jedoch fort, sodass er bei seinen Großeltern aufwuchs. Später begann er zunächst mit einem Kunststudium, brach dies aber mit 17 ab, um sich der Musik zu widmen. 1963 kam er zu den Yardbirds, durch die er seinen Bekanntheitsgrad sehr steigern konnte. Clapton war daraufhin immer wieder Mitglied und Gründer vieler Bands, wie den Bluesbreakers, Cream oder später Derek and the Dominos. Er nahm 1970 sein erstes Solo-Album auf, arbeitete aber auch immer wieder mit anderen bekannten Bands und Musikern zusammen, wie den Beatles, Phil Collins, J.J. Cale oder B.B. King. Kurz vor seiner Zeit als Gitarrist bei Cream wurde von seinen Fans der Slogan » Clapton ist Gott.« auf Hauswände in London geschrieben. (vgl. Graves; Schmidt-Joos; Sigg 1990, S. 162). Auch der Begriff „guitar hero“ stammt aus dieser Zeit und wurde angeblich ihm zu Ehren erfunden (vgl. Herman 1982, S. 123). Dieser Heroenkult machte ihm sehr zu schaffen, weshalb er schließlich zu Drogen griff. Zunächst begann er 1966 LSD zu nehmen, dann, etwas später konsumierte er nach persönlichen Rückschlägen drei Jahre lang Heroin. Durch viele Freunde, wie den Musiker Pete Townshend, bekam er Hilfe und konnte nach einer fünfwöchigen Elektro-Akkupunktur-Behandlung von seiner Sucht befreit werden (vgl. Herman 1982, S. 127). Er verfiel jedoch ab 1975 immer wieder dem Alkohol und hatte 1981 so strake gesundheitliche Probleme, dass er deshalb in ein Krankenhaus musste. Er kam ein weiteres Mal von seiner Sucht los. In seiner Biographie schreibt Clapton, dass er etwas weitergeben möchte um zu behalten, was er hat (vgl. Clapton 2012, S. 273). Dieser Beweggrund veranlasste ihn das Crossroads Centre zu gründen (siehe Entwicklungsgeschichte des Brauchs). Selbstverständlich initiiert und organisiert er das Festival nicht nur, sondern ist auch jedes Mal auf der Bühne als Hauptakteur zu sehen.

Jedes Mal lädt er viele andere Künstler ein, um mit ihnen aufzutreten. Die meisten der Musiker kennt er aus Zusammenarbeiten von früheren Auftritten oder Aufnahmen, weshalb auf den Festivals immer eine sehr freundschaftliche Stimmung voller Respekt zwischen den Gitarristen herrscht. Meist treten sie nicht nur einzeln auf, sondern zu mehreren. So bekommt man schnell den Eindruck, die Musiker seien sich alle ebenbürtig und würden ihre Gitarren nutzen um in ihrer eigenen Sprache zu kommunizieren.
Bisher waren fast immer dabei: Buddy Guy, Jimmie Vaughan, B.B. King, der leider kürzlich verstorben ist, John Mayer und Robert Cray. Auch J.J. Cale war beim ersten Festival noch mit dabei und arbeitete stets eng mit Clapton zusammen. Er schrieb sehr bekannte Lieder, wie zum Beispiel den bereits erwähnten Song „Cocaine“. Es sind hier also echte Größen der Blues und Rock Musik vertreten. Auf folgendem Bild sind Eric Clapton und B.B. King gemeinsam auf der Bühne zu sehen.

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Quelle: https://www.flickr.com/photos/12099541@N06/4776991214
Lizenz: Creative Commons Namensnennung 2.0 Generic (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de)

Die Zuschauer sind überwiegend Blues und Rockfans. Wie bereits erwähnt hat der Blues besonders im Westen Amerikas eine sehr große Bedeutung. Nicht zuletzt kommen viele Fans auch lediglich um Eric Clapton selbst spielen zu sehen, da er der wohl beste und bekannteste Gitarrist unserer Zeit ist.

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eric_Clapton_2.jpg
Lizenz: Creative Commons Attribution- Share Alike 3.0 Unported (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Kulissen und Requisiten

Die Kulissen der Festivals sind stets ziemlich ähnlich gehalten. Meist stehen auf der sehr großen Bühne besonders die Gitarren im Mittelpunkt. Sie sind Teil einer aufwändigen Lichtershow und werden live auf Großbildschirmen gezeigt, während die Künstler darauf spielen. Die Musiker wechseln bei den einzelnen „acts“ immer wieder zwischen stehenden und sitzenden Positionen.

Brauch- und Rollenverständnis

Die Bedeutung des Festivals liegt primär in der Unterstützung der Drogenrehabilitationsklinik in Antigua. Jedoch spielt für die Besucher sowie auch für die Künstler die Musik die tragende Rolle. Der Blues in all seinen Formen ist gerade im Westen Amerikas (Texas) sehr beliebt und drückt ein bestimmtes Lebensgefühl aus. Die auftretenden Künstler, sind eine Klasse für sich. Eine solche Zusammenkunft von Musiklegenden eines Genres gibt es nicht sehr oft. Clapton selbst schreibt in seiner Biografie, dass er sich sehr auf das Zusammentreffen mit den anderen Künstlern auf dem Crossroads Guitar Festival freue. Er fühle sich wie ein Kind im Süßigkeitenladen (vgl. Clapton 2012, S. 300).

Organisation der Brauchveranstaltung

Bei der Organisation hat Clapton immer Hilfe von erfahrenen Mitarbeitern, die er oft schon seit langen kennt. Peter Jackson und Scooter Weintraub waren bisher bei jedem Festival an der Organisation beteiligt. Wenn es im Zuge des Festivals eine Auktion gab, hatte Clapton auch schon Hilfe von Giorgio Armani, um die zu versteigerden Gitarren zu präsentieren.

Historische Genese, Verbreitung und Forschungsstand

Entwicklungsgeschichte des beschriebenen Brauchs

Dem ersten Crossroads Guitar Festival ging eine lange Vorgeschichte voraus. Eric Clapton war, wie bereits erwähnt, selbst drogenabhängig, konnte jedoch mit einer speziellen Therapie von seiner Sucht befreit werden. 1994 wurde Eric Clapton jedoch wieder mit dem Thema Drogen konfrontiert. Er erfuhr, dass eine Exfreundin unter starken Suchtproblemen zu leiden hatte. Er versuchte ihr zu helfen, was ihm zunächst auch gelang. Leider starb sie später trotzdem an einer Überdosis. Clapton besaß auf Antigua in der Karibik ein Haus, indem er ab und zu Urlaub machte und sich erholte. Nachdem er nach dem Tod seiner ehemaligen Freundin wieder dort war, fielen ihm die vielen Drogenabhängigen sehr negativ auf. Auf den Rat zweier Freunde hin entschloss er sich, etwas gegen diesen Missstand zu unternehmen. Er wollte einer Freundin namens Chris, die zu diesem Zeitpunkt für die Priory-Gruppe arbeitete, die Leitung des Projekts übertragen, da sie ein 12-Schritte-Programm zur Heilung anwandte, das er für sehr gut erachtete.

Nachdem Clapton seine Idee dem amerikanischen Leiter der Priory-Gruppe erzählt hatte, wollte dieser ihn unterstützen. Vor allem beim Aufbau der Infrastruktur benötigte Clapton Hilfe. Die ersten Patienten der Klinik sollten aus der Karibik kommen, ihre Behandlung musste er selbst finanzieren. Später sollten auch Patienten aus Europa behandelt werden, die selber dafür aufkommen könnten. Die Leitung der Klinik auf Antigua wurde Anne Vance aus der Betty- Ford-Klinik in Kalifornien übertragen.
Als Name wählte Clapton für das Projekt das Crossroads Centre aus. Beim Versuch die dortige Regierung für das Projekt zu gewinnen, stieß er auf Wiederstände. Die Gesellschaft dort sah Drogenabhängige nicht als hilfsbedürftig sondern als kriminell an, die ins Gefängnis gehören. Obwohl die Zustände der Gesellschaft ihn, als Engländer eigentlich nichts angingen, entschied Eric Clapton sich für dieses Projekt einzusetzen. Seine Beweggründe basierten auf seiner eigenen Vergangenheit. Um selbst drogenfrei zu bleiben, wollte er etwas zurückgeben.
Nachdem ein Drittel der Arbeiten am Crossroads Centre abgeschlossen war, verkaufte die Priory-Gruppe ihre Anteile an ein anderes Gesundheitsunternehmen, das nicht bereit war das Projekt weiter zu fördern. Daraufhin entschied Clapton gegen den Ratschlag anderer, das Projekt komplett selbst zu finanzieren.
Als das Crossroads Centre eröffnet war, musste Werbung für das Behandlungscenter gemacht werden. Jedoch konnte man keinen Einblick in die Behandlung selbst geben, da das 12-Schritte- Programm sehr persönlich ist und auf Diskretion basiert. Eine einmonatige Behandlung dieser Art kostet heute 24.000 Dollar und ein sechswöchiger Aufenthalt in der Klinik 31.000 Dollar. Nicht sehr wohlhabende Leute sind somit auf die Spenden angewiesen. Um nun für das Center werben zu können, bediente sich Clapton einer Erfahrung, die er einige Zeit zuvor auf einer Benefizveranstaltung im Weißen Haus gemacht hatte. Das das dortige Konzert und die dazu aufgenommene DVD hatten viel Geld zu Gunsten der Special Olympics eingebracht. So entschloss er sich, ebenfalls ein Benefizkonzert zu veranstalten.
Zusammen mit Lili Zanuck organisierte er also die erste Crossroads Benefizveranstaltung. Diese bestand zum einen aus einer Auktion und zum anderen aus einem Konzert. Clapton wählte 100 Gitarren aus, von denen ein Teil zunächst von Giorgio Armani in Hollywood ausgestellt wurden, anschließend wurden sie bei Christie’s in New York versteigert. Insgesamt kamen bei der Auktion 4.452.000 Dollar für das Crossroads Centre in Antigua zusammen.

Am 30. Juni 1999 veranstaltete Eric Clapton dann das erste Benefizkonzert für Crossroads in Antigua. Es hieß „Eric Clapton and Friends“ und fand im Madison Square Garden in New York statt. Bei der Organisation hatte er Hilfe von Peter Jackson und Scooter Weintraub. Neben seiner eigenen Band waren an diesem Abend noch Mary J. Blige, Sheryl Crow und Bob Dylan zu sehen. Der Abend erschien auf DVD, deren Erlös ebenfalls an die Rehabilitationsklinik in Antigua ging.
Einige Zeit später entschied sich Clapton, selbst ein eigenes Festival zu organisieren. Er veranstaltete im Sommer 2004 das erste Crossroads Festival in Dellas, Texas. Als Unterstützung holte er sich Michael Eaton, Peter Jackson, Scooter Weintraub sowie seine damalige Roadcrew. Er konnte Künstler, wie B.B. King (mittlerweile verstorben), Buddy Guy, Carlos Santana, Jimmy Vaughan und J.J. Cale (mittlerweile verstorben) dafür begeistern, an diesem an zwei aufeinanderfolgenden Abenden veranstaltetem Konzert aufzutreten. Auch diesmal wurden die Instrumente allesamt für eine Auktion bei Christie’s in New York gestiftet. Eric Clapton stellte zu dieser Gelegenheit auch seine erste Gitarre, eine Gibson ES-335 in rot (847.500$) und sein wohl bekanntestes Instrument, eine Fender-E-Gitarre mit dem Spitznamen „Blackie“ (959.500$) für die Auktion zur Verfügung. Insgesamt wurden durch die Auktion 7.438.624 $ für das Crossroads Centre in Antigua eingenommen. (88 Gitarren wurden versteigert). Genauso wie „Eric Clapton and Friends“ erschien das Crossroads Festival 2004 anschließend auf DVD, ebenso die darauffolgenden Konzerte. Der Preis einer solchen DVD beträgt zwischen ungefähr fünfzehn und dreißig Dollar. In der nachfolgenden Abbildung ist die Fender Gitarre mit dem Spitznamen „Blackie“ zu sehen.

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fender_Stratocaster_Blackie(Tribute_Model).jpg

Lizenz: Creative Commons Attribution- Share Alike 3.0 Unported (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Allgemeine Verbreitung des Brauchs

Durch die DVD ist das Crossroads Festival überall auf der Welt bekannt. Wie jedoch bereits erwähnt, spielt es in Amerika eine besondere Rolle, da es dort auch veranstaltet wird. Bei einigen Fans besteht die Hoffnung, dass eines Tages auch in Europa ein Crossroads Festival stattfinden wird.

Forschungsstand allgemein

Zu diesem Brauch ist noch nicht viel Forschung betrieben worden, da es ihn noch nicht sehr lange gibt.

Literatur

Buchquellen

  • Clapton, Eric: „Mein Leben“. [2.Auflage.] Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2012.
  • Graf, Christian: „Rock Musik Lexikon“. “Europa Band 1, A-K”. Hamburg: Taurus Press, 1986.
  • Graves, Barry; Schmidt-Joos, Siegfried; Sigg, Bernie: „das neue rock lexikon“. „1 ABBA – Anne Murray“. Hamburg: Rohwolt Taschebuch Verlag GmbH, 1990.
  • Miller, Jim: „Rolling Stone”. „Bildgeschichte der Rockmusik Band 2“. Hamburg: Rohwolt Taschebuch Verlag GmbH, 1979.
  • Herman, Gary: „Rock’n’Roll Babylon“. München: Wilhelm Heyne Verlag, 1982

Internetquellen

2014. [Stand: 31.05.2015].

  • Graham, Sam (Rock Peaks): “Eric Clapton And Friends In Concert, 1999”.

http://www.rockpeaks.com/discs/Eric-Clapton-And-Friends-In-Concert-1999-DVD [Stand: 31.05.2015].

  • McKinley Jr., James C. (The New York Times): “ Aiding Sobriety, a Chord at a Time”. 11. April 2013.

http://www.nytimes.com/2013/04/12/arts/music/aiding-sobriety-a-chord-at-a-time.html?_r=1 [Stand 18.06.2015].

Medien

  • Clapton, Eric: „Crossroads Guitar Festival“. Warner Music Vision, 2004. (DVD)

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Diese Seite wurde zuletzt am 23. Mai 2017 um 07:41 Uhr geändert. Diese Seite wurde bisher 5.114-mal abgerufen (to Cache).