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Christkindltelefon Schweitenkirchen

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Bräuche > Bayern > Oberbayern
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Kurzcharakterisierung

Bei diesem Brauch handelt es sich um das Christkindltelefon auf dem Christkindlmarkt in Schweitenkirchen (Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm).
Das Christkind anrufen zu können gehört seit nunmehr 20 Jahren zum festen Bestandteil des Schweitenkirchener Christkindlmarkts. Vor allem für Kinder ist das Telefon ein festes Element des Marktes.
Der Brauch findet jedes Jahr am ersten Adventssonntag statt.

Termin

Dieser Brauch ist am 03.12.2017.

Ablauf

Das Christkindltelefon ist Bestandteil des Christkindlmarkts in Schweitenkirchen, der am Sonntag den 02.12.2012 von 14 Uhr bis 20 Uhr auf dem Schulhof der Grund- und Hauptschule stattfindet.Das Christkind kann von 14.45 Uhr bis 15.45 Uhr und von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr von einer dekorierten Telefonzelle aus angerufen werden. An diesem Tag waren es ca. -4 Grad bei leichtem Schneeregen.


Die Planung für das Christkindltelefon begann im Jahr 2012 schon ca. vier Wochen vor dem ersten Adventssonntag. Der Elternbeirat beschloss intern, welche Mütter eine Schicht des Christkinds übernehmen und welche Elternteile eine Schicht vor dem Telefon als Helfer übernehmen werden. Außerdem wurde eine Renovierung der Telefonzelle drei Wochen vor dem Christkindlmarkt in Auftrag geben. Diese wurde sowohl mit einem neuen, hellen Holzboden und einer Holzdecke ausgestattet, als auch in rot gestrichen. Das Christkindltelefon befindet sich zentral gegenüber den Verkaufsständen auf dem Markt. Der Platz des Telefons wurde bewusst so gewählt, dass sich die jeweilige Mutter, die das Christkind spielt, in dem Klassenzimmer verstecken kann, das nah genug an der Telefonzelle ist, jedoch aber auch durch Vorhänge von den Blicken der Kinder geschützt werden kann.

Offiziell kann das Christkind zum ersten Mal von 14.45 Uhr bis 15.45 Uhr angerufen werden. Schon um ca. 14.35 Uhr stehen die ersten Kinder vor der Telefonzelle schlange. Auch die zwei Helfer, ein Mann und eine Frau mittleren Alters, die den Kindern die Tür der Telefonzelle öffnen und für Ordnung vor dem Christkindltelefon sorgen, finden sich um 14.40 Uhr vor der Telefonze
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lle ein. Um 14.41 Uhr darf das erste Kind in die Telefonzelle. Das dreijährige Mädchen telefoniert ca. 3 Minuten mit dem Christkind, wobei ihre Mutter mit in die Telefonzelle geht. In den nächsten 71 Minuten, bist 15.52 Uhr, telefonieren 32 Kinder - 20 Mädchen und 12 Jungs im Alter von drei bis sieben Jahren - mit dem Christkind. Auffällig ist, dass bis auf zwei Jungs die Kinder nie alleine in die Telefonzelle gehen. Sie werden immer entweder von Mutter, Vater oder einem ihrer älteren Geschwister begleitet. Dies wurde so erklärt, dass die Eltern ja wissen müssen, was sich das Kind vom Christkind wünscht und es wäre zu viel Arbeit für das Christkind sich die Wünsche von jedem Kind zu notieren. Die Kinder sprechen jeweils ca. zwei bis vier Minuten mit dem Christkind, geht das Gespräch über diese Zeitspanne hinaus, wird das Kind entweder vom Christkind oder von der Mutter unterbrochen. Die wartende Schlange vor der Telefonzelle wird jedoch einmal, um 15 Uhr, unterbrochen als der Kinderchor auf der Bühne rechts neben dem Christkindltelefon auftritt. Viele Eltern nehmen ihre Kinder bei der Hand und gehen mit ihnen vom Telefon weg hin zur Bühne um dem Chor zuzusehen. Ein weiterer Grund für das Auflösen der Warteschlange ist, dass viele Kinder Teil des Chores sind und deshalb auf die Bühne müssen. Um 15.15 Uhr beginnt sich die Warteschlange langsam wieder zu bilden. Mit ein paar Minuten Verzögerung ist die erste Schicht des Christkindes um 15.57 Uhr beendet.
Zwischen 15.57 Uhr und 16.15 findet das Christkindltelefon nur wenig Beachtung. Manche Eltern bleiben mit ihren Kindern stehen und erklären ihnen, dass dies das Telefon sei mit denen sie später das Christkind anrufen können. Um 16.17 Uhr beginnt sich langsam wieder eine Schlange vor der Telefonzelle zu bilden. Zwei neue Helfer treffen um 16.27 Uhr ein und dann beginnt auch schon das erste Kind mit dem Anruf an das Christkind. Zwischen 16.27 Uhr und 17.34 Uhr rufen dieses Mal 26 Kinder, davon 14 Jungs und 12 Mädchen, wieder im Alter von drei bis sieben Jahren, beim Christkind an, obwohl zwei Jungs davon schon beim ersten Mal angerufen haben. Um 17.34 Uhr hat sich die Schlange der Kinder aufgelöst, nachdem jedes Kind mit dem Christkind telefonieren konnte. Um 17.36 Uhr beenden auch die beiden Helfer ihre Schicht. Nach ca. 17.30 Uhr findet das Christkindltelefon fast keine Aufmerksamkeit mehr. Ein paar Kinder zeigen ihren Freunden oder Geschwistern wo sie mit dem Christkind telefoniert haben, aber darüber hinaus wird dem Telefon nur wenig Interesse geschenkt.


Eine der wichtigsten Rollen dieses Brauches spielt das Christkind, bzw. verschiedene Christkinder und die Kinder, die mit diesem telefonieren. Insgesamt vier Mütter übernehmen die Rolle des Christkinds. Ihre Schichten dauern jeweils unterschiedlich lange, die längste ca. 45 Minuten und die kürzeste ca. 20 Minuten. Das jeweilige Christkind befindet sich in einem Klassenzimmer, das sich direkt gegenüber der Telefonzelle im Grundschulgebäude befindet. Die Vorhänge von den Fenstern werden zugezogen, damit die Kinder, die auf die Suche nach dem Christkind gehen, von außen nichts sehen können. Ausgestattet sind die Christkinder mit einem Telefon, Papier und Stift und etwas zu trinken. Alle tragen Alltagskleidung, Jeans, Pullover und Winterschuhe. Die Mütter sind zwischen 30 und 45 Jahren alt, sind Mitglieder des Elternbeirats und übernehmen die Rolle des Christkinds freiwillig für diesen Tag. In einem Interview mit einer Mutter, die 2012 das Christkind zum ersten Mal gespielt hat, konnte erfahren werden, dass zwei dieser Mütter die Rolle des Christkinds dieses Jahr zum ersten Mal übernommen haben und die anderen Beiden in den Vorjahren schon Erfahrungen sammeln konnten.
Eine weitere wichtige Komponente sind die Kinder, die mit dem Christkind telefonieren wollen. Es sind ungefähr gleich viele Mädchen und Jungs, im Alter von drei bis sieben Jahren. Alle von ihnen tragen Winterkleidung wie Schneeanzüge, Skihosen, Winterjacken, Mützen, Schals, Handschuhe, Stirnbänder und Winterschuhe. Manche von ihnen haben einen Wunschzettel in der Hand von dem sie dem Christkind ihre Weihnachtswünsche ablesen. In der Telefonzelle steht ein altes Telefon mit dem man durch dreimaliges Kurbeln das Christkind anrufen kann.
Außerdem gibt es noch vier Helfer, zwei Ehepaare, die jeweils eine Schicht vor dem Christkindltelefon übernehmen. Ihre Aufgabe ist es für Ordnung zu sorgen und Gedränge vor der Telefonzelle zu vermeiden. Alle vier sind mit Winterkleidung ausgestattet und zwischen 30 und 45 Jahre alt. Eine der Frauen trägt eine Nikolausmütze. Weitere vier weibliche Helfer im selben Alter stehen immer jeweils zu zweit vor der Tür des Klassenzimmers, um dieses zu bewachen und aufzupassen, dass keine Kinder das Christkind suchen wollen. Desweiteren sollte man auch den Eltern und Geschwistern, die mit den Kindern in die Telefonzelle gehen, Aufmerksamkeit schenken. Sie sind ca. zwischen 10 und 50 Jahren alt und tragen auch alle Winterkleidung. Hierbei fällt auf, dass viel mehr Mütter als Väter mit ihren Kindern zum Christkindltelefon gehen. Zum Publikum zählen alle Besucher des Christkindlmarkts, deren Anzahl unbekannt ist.

Die Stimmung vor dem Christkindltelefon ist sehr unterschiedlich. Manche Kinder wirken sehr nervös und haben auf Nachfrage auch Angst mit dem Christkind zu sprechen. Hier bieten oft die Eltern und Geschwister moralische Unterstützung, indem sie mit in die Telefonzelle gehen und den Kindern so etwas Nervosität nehmen. Einige haben Spaß daran und sagen, sie freuen sich darauf endlich die Stimme des Christkinds zu hören. Einige Eltern versuchen ihre Kinder auf das Telefonat vorzubereiten und sprechen ihnen vor, was sie dem Christkind sagen sollen. Die Tipps der Eltern fallen immer gleich aus: Sag dem Christkind wie du heißt und was du zu Weihnachten haben willst, halte dich kurz und bedanke dich. Auf Nachfrage bei einem der Christkinder haben von 34 Kindern nur zwei danke gesagt und dem Christkind fr
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ohe Weihnachten gewünscht. Auch die Stimmung bei den Müttern, die die Rolle des Christkinds übernehmen, ist sehr unterschiedlich. Zwei der Mütter spielen das Christkind 2012 zum ersten Mal und sind nach eigener Aussage bei den ersten fünf, sechs Kindern sehr nervösgewesen. Die anderen beiden Mütter konnten schon in den vorherigen Jahren Erfahrungen sammeln und gingen deshalb routiniert an ihre Aufgabe heran. Im Gesprächsmittelpunkt von Christkind und Kind stehen immer die Weihnachtsgeschenke. Das Christkind fängt das Gespräch immer damit an, dass es nach dem Namen und Alter des Kindes frägt. Außerdem frägt es ob das Kind brav im Verlauf des Jahres war und was es sich zu Weihnachten wünscht. Die meisten Kinder antworten knapp auf die Fragen des Christkindes und sind zufrieden, wenn sie diesem ihre Weihnachtswünsche mitgeteilt haben. Auf Nachfrage, was die Kinder denn von selbst am meisten fragen würden, kam als Antwort, dass sich viele Kinder nach dem Ablauf des Geschenke Einpackens erkundigen würden. Sie hätten daran Interesse, wie es das Christkind schafft so viele Geschenke in so kurzer Zeit einpacken zu können. Die Antwort des Christkindes darauf ist, dass es genügend Engel hat, die dabei helfen. Eine weitere beliebte Frage ist, warum das Christkind an Weihnachten immer so schnell verschwindet, denn das sei unhöflich. Die Antwort darauf ist, dass das Christkind bei so vielen Kindern an Weihnachten sein muss, dass es keine Zeit hat sich aufzuhalten. Neben diesen Standartfragen gibt es auch jedes Jahr ein paar Ausreißer. Dieses Jahr wurden, vor allem von den Jungs, spezifischere Technikfragen zu Fahrrädern und Geräten wie MP3 Playern und Spielekonsolen gefragt. Eines der Kinder, ein sechsjähriger Junge, wollte wissen wie alt das Christkind ist. Als dieses die Frage mit sehr alt beantwortet hat, wollte der Junge wissen ob das Christkind älter als seine Oma ist, denn die weiß nicht, was eine Nintendo DS ist und er will sicher gehen, dass er auch das bekommt, was er sich wünscht. Solche Fragen führen zur Veränderung der Stimmung bei dem Christkind. Die Mutter meinte, dass nach dieser Frage ihre Nervosität komplett verschwunden war und sie sich auf die nächsten Kinder gefreut hat.
Auch nach dem Telefonat merkt man eine Veränderung der Stimmung. Die Kinder wirken nun meistens sehr erleichter und aufgedreht. Sie laufen zu ihren Freunden, die noch in der Warteschlange stehen und erzählen ihnen was das Christkind mit ihnen besprochen hat. Die Eltern wirken ebenfalls erleichtert und die meisten verlassen die Telefonzelle mit einem Lächeln.
Weder das Christkind noch das jeweilige Kind ist der dominante Gesprächspartner. Der Gesprächsanteil von Kind und Christkind ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Je nachdem wie scheu oder nervös das Kind ist, hat das Christkind einen größeren Gesprächsanteil und dominiert das Gespräch.


Das Publikum lässt sich nicht verallgemeinern. Sowohl männliche als auch weibliche Besucher jeden Alters laufen entweder interessiert oder desinteressiert am Christkindltelefon vorbei. Auffällig ist nur eine vierer Gruppe von etwa sechzigjährigen Frauen, die sich an einem runden Stehtisch gegenüber dem Christkindltelefon und vor einem Glühweinstand versammelt hat. Sie trinken ihren Glühwein und beobachten die Kinder, die gespannt vor dem Christkindltelefon warten. Dabei kommentieren sie immer wieder das Verhalten oder die Kleidung der Kinder.

Zum Christkindltelefon gehört erstmal die Telefonzelle. Diese ist neu in rot gestrichen und hat goldene Sterne darauf gemalt. Innerhalb der Telefonzelle steht ein kleiner Tisch, der mit dunklen Stoffen überdeckt ist. Darauf steht ein schwarzes Telefon mit der Aufschrift „Anruf beim Christkind. Kurbel 2mal drehen“. Desweiteren befinden sich Lichterketten und Tannenzweige als Dekoration in der Telefonzelle. Ein größerer Engel aus Holz, der mit verschiedenen Farben bemalt wurde und goldene Holzsterne schmücken zusätzlich den Innenraum der Telefonzelle. Die Lichterketten sind durchgängig angesteckt, auch, bei der ersten Schicht des Christkindes, obwohl es noch nicht dunkel ist. Das Christkindltelefon liegt zentral gegenüber den zehn Verkaufsständen und links neben der Hauptbühne. Im Verlauf des Abends wird der Christkindlmarkt durch Straßenlaternen und zusätzlichen Strahlern beleuchtet.

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Das Christkindltelefon Schweitenkirchen gehört zu den verbindlichen Elementen der Vorweihnachtszeit für die meisten Bürger der Gemeinde Schweitenkirchen. Vor allem für die Kinder ist es von großer Bedeutung, weil es außer dem Auftritt des Nikolaus die einzige Attraktion für Kinder auf dem Christkindlmarkt Schweitenkirchen ist. Auch für die Mütter, die das Christkind spielen, ist das Telefon wichtig. Für sie ist es ein gutes Projekt für Kinder und sie spielen gerne das Christkind für einen Tag. Alle dieser Mütter kamen über den Elternbeirat zu ihrer Rolle als Christkind und haben demnach selber Kinder, die auch selbst (mit einer jeweils anderen Mutter) mit dem Christkind telefoniert haben. Sie wissen, wie sehr sich ihre Kinder jedes Jahr auf das Christkindltelefon freuen und deswegen macht ihnen die Rolle auch Spaß. Das Christkindltelefon wird schon ca. zwei Wochen vor dem Christkindlmarkt in Gesprächen im Kindergarten, der Grundschule und Privataushalten aufgegriffen. Bei vielen Menschen wird das Christkindltelefon mit Vorfreude und Interesse verbunden.

Hintergrund-Infos

Offizieller Veranstalter des Christkindlmarkt Schweitenkirchen und damit auch des Christkindltelefon ist die Gemeinde Schweitenkirchen. Finanziert wird das ganze durch den Kindergarten, wobei der Elternbeirat hier die Planung und die Einteilung der verschiedenen Helfer übernimmt. Das Christkindltelefon wird ca. zwei Wochen vor dem ersten Adventssonntag im Kindergarten durch Flyer beworben. Außerdem findet es einen extra Programmpunkt auf dem Tagesablauf des Christkindlmarkts auf der Homepage der Gemeinde Schweitenkirchen.


Historische Genese des Brauchs

Das Christkindltelefon in Schweitenkirchen gibt es seit 1992. Im Jahr 2008 wurde das Christkindltelefon zum ersten Mal über die Homepage der Gemeinde Schweitenkirchen beworben, dies ist auch der erste schriftliche Nachweis. Entstanden ist das Christkindltelefon durch die Idee des Elternbeirates, der eine zusätzliche Aktivität für Kinder auf dem Christkindlmarkt einrichten wollte. Das Telefon behielt über die Jahre hinweg denselben Standpunkt auf dem Markt. Lediglich die Telefonzelle wurde renoviert und neu dekoriert.
Der Brauch des Telefonierens mit dem Christkind ist in der wissenschaftlichen Sekundärliteratur nicht thematisiert. Jedoch kann man den Modernisierungsprozess der Kommunikationsaufnahme mit dem Christkind beobachten. Frühestes Kommunikationsmittel waren Wunschzettel und Briefe an das Christkind, gefolgt von Telefonaten. So kann als wissenschaftliche Literatur zum Thema Briefe an das Christkind zum Beispiel Nina Gockerell herangezogen werden. (Gockerell, 2000, S. 118-129)

Verbreitung des Brauchs

Nicht nur in Schweitenkirchen hat man die Möglichkeit das Christkind anzurufen. „Das Erste“ bietet vor Weihnachten an sich mit dem Christkind zu unterhalten. Per Telefon können hauptsächlich Kinder diesem Fragen stellen.1 Auch in Friedrichsdorf , in der Nähe von Frankfurt am Main2 und in der Gemeinde Graach an der Mosel ist das Christkindltelefon sehr beliebt und Bestandteil der Vorweihnachtszeit.3 Dies sind nur einzelne Beispiele, denn das Christkindltelefon ist nicht nur bekannt, sondern hat vor allem in den letzten fünf Jahren an Beliebtheit gewonnen. Die Bewohner von Schweitenkirchen und die Organisatoren des Christkindltelefons dort dachten allerdings, dass es das Christkindltelefon nur in Schweitenkirchen gibt und dies ein einzigartiger Brauch ist.

Gewährsperson

  • Interview mit Nadine W., 45 Jahre

Weblinks

1Das Erste.de, Rubrik: „Fernsehen“, vom 28.11.2012: http://www.mdr.de/feste-der-volksmusik/christkind100.html, aufgerufen am 20.02.2012.

2Homepage der Stadt Friedrichsdorf, Rubrik: „Leben in Friedrichsdorf, Kinder und Jugendliche aktuell“, von November 2012: http://www.friedrichsdorf.de/lebeninfriedrichsdorf/jungundalt/kinderundjugendkalender.php?id=6993, aufgerufen am 20.02.2012.

3Homepage Volksfreunde.de Rubrik: „Nachrichten – Mosel“, vom 28.11.2012: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/mosel/kurz/Kurz-Telefonieren-mit-dem-Christkind-in-Graach;art778,3360120, aufgerufen am 20.02.2012.

Belege, Literatur

  • Silke Reiter: Briefe ans Christkind, an Eltern und Freunde. Die Weihnachtspost von Kindern und Erwachsenen. In: Nina Gockerell (Hg.): Weihnachtszeit. Feste zwischen Advent und Neujahr in Süddeutschland und Österreich 1840-1940. Sammlung Ursula Kloiber. München u.a. 2000, S. 118-129.

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