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Buttnmandllauf in Berchtesgaden

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Das Buttenmandllaufen. auch Krampeidog genannt, findet in Berchtesgaden jedes Jahres im Dezember statt. Berchtesgaden liegt in Süd-Ostbayern an der österreichischen Grenze im Alpenland und zählt ca. 7500 Einwohner.

Der eigentliche Termin des Krampeidogs fällt auf den 5. und 6. Dezember. Jedoch wird der Brauch auch am 1. und 2. Adventssonntag in Winkel und im Lopei ausgeübt und in Maria Gern sogar erst am 24. Dezember. Es handelt sich um eine Variante des Einkehrbrauchs des heiligen Nikolauses, der die Familien besucht, die Kinder tadelt, lobt und ihnen ein kleines Geschenk mitbringt. In Berchtesgaden wird der heilige Mo von verschiedenen guten oder bösen Gestalten begleitet, Die Engerl und das Nikoloweib stehen auf der guten Seite während die Buttnmandl, die Krampein und die Gankerl die böse Seite widerspiegeln. Die unheiligen Begleiter tragen Stroh oder Fell, sowie a Loavn (eine Maske) und Glocken, mit welchen sie scheppernd von Haus zu Haus laufen. Unter den Verkleidungen stecken ledige junge Männer ab 16 Jahren. Frauen dürfen traditionell bedingt nur als Zuschauer teilnehmen.


Wichtig ist es, das Buttnmandllaufen von den österreichischen Perchtenläufen zu unterscheiden, da es sich hierbei nicht um einen Showlauf handelt.

Termin

Dieser Brauch ist vom 05.12.2017 bis zum 06.12.2017.
Er findet jedes Jahr zu diesem Datum statt.

Empirische Dokumentation

Akteure

Die Hauptteilnehmer sind die verschiedenen Bassen1.Sie bestehen aus dem Nikolaus und bassabhänig aus einem Nikoloweib, einem Engerl, den Stroh-Buttnmandl, den Fell-Buttnmandl, den Krampein und den Gankerln. Die ehemaligen Mitglieder gehören ebenfalls zu wichtigen Akteuren an diesen Tagen.

1) Eine Bass ist die Gruppe an unheiligen Gestalten die den Nikolaus begleitet.


Nikolaus

Der Nikolaus trägt Bischofsgewand mit entsprechender Mütze und Stab. Er kommt alle Jahre wieder um die Kinder zu loben, aber auch um sie zu tadeln. Unterstützt wird er dabei durch seine unheiligen Begleiter.

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Stroh-Buttnmandl, Fell-Buttnmandl, Krampus

Diese drei Gestalten treten nur selten in ein und derselben Bass auf. In der Regel unterscheidet man Stroh- und Fellbassen. Sie dienen der Unterstützung des Nikolauses. Die Stroh- und Fellbuttnmandl tragen Loaven aus Holz oder Fell die Tiermasken darstellen sollen. Der Krampus hingegen trägt eine teuflische Loavn, was ihn auch vom Fellbuttnmandl unterscheidet. Krampal und Fellbuttnmandl verkleiden sich mit dickem Fell und großen Glocken.

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Gankerl

Im Gegensatz zu den Krampein und Fellbuttnmandl kostümieren sich die Gankerl mit dünnem Fell und kleinen, leichten Glocken. Somit ist die Bewegunsfreiheit der Gankerl nicht eingeschränkt und sie können ihrer Aufgabe ohne Problem nachgehen. Sie müssen die Bass zusammenhalten, sowie ungebetene Zuschauer oder Menschenmassen zurückzuhalten. Des weitern sind sie für die Sicherheit auf den Straßen verantwortlich.

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Nikoloweib und Engerl

Manche Bassen werden auch von einem sogenannten Nikoloweib (einem Jungen in Frauentracht) oder Engerln (Mädchen in weißen Kleidern und lockigem Haar) begleitet. Sie stellen den Gegenpart zu den teuflischen Begleitern des Nikolauses dar.


Zuschauer und einheimische Familien

Indirekte Akteure sind die Familien, die besucht werden und die Zuschauer. Das Publikum auf den Straßen besteht vorwiegend als Jugendlichen, wovon der größte Teil weiblich ist, da die Mädchen an diesem Brauch nur indirekt teilnehmen dürfen.

Seit einigen Jahren kommen auch viele Touristen um den Brauch aus nächster Nähe zu verfolgen.

Ablauf

Die Vorbereitung dieses Brauches beginnt für die jungen Männer schon mehrere Monate vor dem eigentlichen Termin. Genaueres ist nach zu lesen unter dem Punkt Organisation und Finanzierung.

Einbinden

Die Buttnmandl werden von den Bindern - meist Ehemaligen- in gedroschenes Stroh eingebunden. Jede Bass hat ihr eigenes Vorgehen im Bezug auf dieses Ritual, welches ein Kunst für sich ist und natürlich geheim gehalten wird. Das Stroh wird mit einem Strick so gebunden, dass es die typisch Sternform erhält. Außerdem werden die Glocken während des Bindens befestigt. Alte Regeln besagen, dass als erstes die Neuaufnahmen eingebunden werden, da sie somit die längste Wartezeit haben. Während dieser Prozedur dürfen nur Bassinterne und nur ausgesuchte Zuschauer -wie die Bäuerin - anwesend sein. Das Einbinden betrifft nur die Strohbuttnmandl. Zwar muss den Fellbuttnmandl, Krampein und Gankerln bei ihrer Verwandlung ebenfalls geholfen werden, jedoch dauert diese Prozedur nicht ganz so lange. Trotzdem wird die Zeremonie des Anlegens ebenso ernst genommen.

Viele und große Glocken sind sehr angesehen, da sie besonders laut und dumpf klingen. Um sich vor dem schweren Gewicht der Glocken zu schützen, werden Polsterungen eingebaut.

Loslaufen

Jede Bass läuft von einem bestimmten Ort los, um dann von Haus zu Haus zu ziehen. In der Regel handelt es sich hierbei um einen Stadel, es kann aber auch eine Höhle (in Form eines alten Tunnels) sein. Sind alle Teilnehmer fertig verkleidet wird der Nikolaus abgeholt und die Stadeltore geschlossen. Man hört es laut scheppern und auch den eine oder andern Buttenmandlschroa bevor sich die Tore öffnen und der Nikolaus gefolgt von seiner Bass den Stadel verlässt. Meistens laufen sie auf einen Hügel (zum Beispiel die Weinfelder, Ganghofer oder die Unterauer) um dort ein Vater Unser, ein Gegrüßet seist Du Maria und ein Engel des Herrens zu beten. Anschließend stürmen sie den Hügel herunter und man ist nicht mehr sicher vor ihren Ruten (Fruchtbarkeitsschläge, Geister austreiben...) und rusigen Händen. Besonders beliebte Opfer sind hier die jungen Mädchen.

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Buttenmandel, Gankerl und der Nikolaus beten gemeinsam. Danach gehts los!

Einkehr

Nun zieht der Nikolaus mit seinen Buttnmandl von Haus zu Haus. Er und manchmal mehrere oder wenigere seiner unheilige Begleiter werden ins Haus gelassen. Nun liest der Nikolo aus seinem goldenen Buch, die guten und schlechten Taten die Kinder das Jahr über begangen haben, vor. Unterstützt wird er durch seinen Krampus, Gankerl oder sein Buttnmadl, die mit der Rute auf den Tisch hauen, wenn es sich um die Untaten der Kinder dreht. Am Ende bekommen die Kinder ein kleines Geschenk vom Nikolaus -als Belohnung für die guten Taten- und singen im als Dank ein Lied vor. Können die Kinder ein Instrument spielen wird oft auch ein Stück darauf gespielt.

Manchmal wird auch die Stub´n ausgramt. Das bedeutet, dass die Stubeninsassen ins Freie befördert werden. Auf alte Leute und Kinder wird natürlich Rücksicht genommenen und mit Vorliebe werden die jungen Mädchen rausgezogen. Im Freien erwarten sie dann das Einreiben mit Schnee - falls es das Wetter erlaubt- und auch ein paar Schläge. Jedoch gibt es einen Ausweg dem Schnee und den Schlägen zu entkommen. Martin Hallinger formuliert, dass in seinem Buch, galant. Er schreibt Als Dankeschön für das nicht so grob sein, holt sich mancher der jungen Burschen sein Buttnmandl-Busserl ab.

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Video

Performanzraum, Kulissen, Requisiten

Der Performanzraum erstreckt sich über ganz Berchtesgaden, alle Gemeinden, die Einkehrstellen und die Stadel der Bassen. Requisiten sind zum einen die Verkleidungen, die Lebensrute der Krampein, der Ruß, das Goldene Buch des Nikolauses und die Geschenke an die Kinder. Besonders beeindruckend ist die Kulisse, wenn es schneit.

Brauch- und Rollenverständnis

Protagonisten des Brauches sind natürlich die verschiedenen Bassen. Bei den Kindern steht der Nikolaus, der die Geschenke bringt im Vordergrund. Die Jugend freut sich aber mehr auf seine teuflischen Begleiter.

An diesen Tagen liegt Euphorie in der Luft, die zeigt wie wichtig der Brauch für die Berchtesgadener ist. Von Außenstehenden ist diese Vorfreude und der Spaß am Brauch oft schwer zu verstehen, trotzdem kommen jedes Jahr viele Touristen um das Spektakel zu beobachten. Jedoch werden die, die sich nicht an Regeln halten und die Eigenheiten dieses Brauchs nicht dulden, von den Bassen aber auch den Einheimischen, ungern gesehen.

Organisation und Finanzierung der Brauchveranstaltung

Einen offiziellen Veranstalter gibt es nicht. Die verschiedenen Bassen kümmern sich um die Organisation und die Finanzierung. Die Bass selbst ist verantwortlich für die Organisation dieser Tage. Sie treffen sich regelmäßig um die nötigen Vorkehrungen für das Spektakel zu treffen, wie das Beschaffen von Stroh, Nähen der Fellkostüme, Pflücken der Gascht´n (Weidenzweige für die Ruten), aber auch das Anfertigen des Stellenplans oder die diesjährigen Aufnahmevorkehrungen. Der Spaß kommt bei diesen Treffen -den Stammtischen- natürlich auch nicht zu kurz. Während dieser Zeit wird auch der Buttnmandlmeister gewählt, der in diesem Jahr die Hauptverantwortung trägt.

Auch für die Finanzierung muss die Bass selbst sorgen. Diese gestaltet sich je nach Bass unterschiedlich. Die Ganghofer Bass beispielsweise trägt jedes Jahr einen Faschingsball aus. Desweitern spenden die Familien, die der Nikolaus besucht hat, einen freiwilligen Beitrag. Das Fell, die Glocken und die Loavn müssen die jungen Männer jedoch selbst besorgen. Diese Anschaffungen können eine beträchtliche Summe kosten.

Historische Genese, Verbreitung und Forschungsstand

Entwicklungsgeschichte des Brauchs

Die Vorgänger der Buttnmandl ist die Percht. Dieser Dämon trieb in den heiligen drei Raunächten sein Unwesen, sichert -dem Aberglauben nach- aber gute Ernte und Wohlstand, wenn man ihn mit Speisen - meist Krapfen- versorgte. Außerdem sollte die verkleideten, maskierten und scheppernden Perchtenläufer, indem sie von Haus zu Haus liefen, Schaden abwehren. Da der Brauch zum einen zweckentfremdet wurde, um sich Nahrung zu ergaunern, und zum andern heidnisch Aspekte aufweist wurde er mehrmals verboten. Genau eines dieser Verbote ist auch das älteste Dokument, welches sich zu diesem Brauch, finden lässt. 1601 sprach das Landgericht ein wiederholtes Verbot aus, was das Perchtenlaufen zu früherer Zeit bestätigt. Bis ins 18. Jahrhundert wurden viele weitere Verbote ausgesprochen. In der damals sehr christlich-religiösen Gesellschaft galten die heidnischen Merkmale des Perchtenlaufens, wie das Verkleiden als Tier und das Lärmen, als Sünde. Die Verbindung zur Zauberei machte dieses Vergehen noch schlimmer und wurde deshalb hart bestraft. Haft bei Wasser und Brot, Geldstrafen oder das Anbinden an die Schandsäule waren Folgen für die Perchtenläufer.
Leider kann der Ursprung des heutigen Buttnmadllaufens als Einkehrbrauch zeitlich nicht genau festgelegt werden. In der Chronik der Schellenberger Buttnmandl jedoch, ist von einem Mann die Rede, der erzählt, dass sein Großvater auch schon Buttnmandllaufen war. Da dieser Mann 2004 sein 75. Lebensjahr erreicht hatte, lässt sich der Brauch bis 1880 zurückverfolgen. Die Percht wurde, ab dem 16.Jahrhundert, von der Obrigkeit, den teuflischen Begleitern des Nikolauses zugeschrieben. Möglicherweise hat diese Begriffsdetermination zur heutigen Form des Brauches beigetragen. In Martin Hallingers Buch Der Nikolaus und seine Buttnmandl wird geschrieben, dass das Perchtenlaufen durch die Bindung an den Einkehrbrauch in ordentliche Bahnen gelenkt wurde. Des weitern könnte diese Verbindung als Christianisierung des Perchtenlaufens gesehenen werden und zur heutigen Brauchdurchführung beigetragen haben.

Heute unterliegt das Buttnmandllaufen strengen Regeln. 1934 wurde endgültig verboten, dass Buttnmandl, Krampei oder Gankerl allein herumzulaufen dürfen. Zu diesem Zweck wurde festgelegt, dass dies nur noch in sogenannten Bassen erlaubt ist. Eine Bass beschreibt die Gruppe der unheiligen Begleiter des Nikolauses. Um in eine dieser Bassen aufgenommen zu werden müssen die Jungen Männer eine Aufnahmeprüfung bestehen, die nicht immer ganz leicht ist. Jedoch ist dieses Ritual ein bassinternes Geheimnis.

Im Berchtesgadener Talkessel kann man heute fast 40 Bassen zählen, welche alle auch ihre eigene Brauchtumsentwicklung aufzeigen.

Allgemeine Verbreitung des Brauchs

Das Buttnmandllaufen findet auf die beschriebene Art und Weise nur in Berchtesgaden statt. Jedoch gibt es einige Parallelen zu den Perchtenläufen in Österreich. Hier steht aber das Schaulaufen im Vodergrund und nicht das Pflegen alter Traditionen. Außerdem tragen die österreichischen Perchten nur Fell und kein Stroh. Jedoch wird der Nikolaus im österreichischen Mitterndorf von der sogenannten Strohschab begleitet. Hierbei handelt es sich um Gestalten, welche komplett in Stroh gehüllt sind. Diese Wesen jedoch dürfen keine Häuser betreten, keinen Mucks von sich geben und meiden das Licht sowie die unmittelbare Nähe des heiligen Nikolaus. In Martin Hallingers Buch werden sie als unchristliche Wesen einer andern Welt beschrieben.

Buttnmandllaufen -Warum?!?

Blessuren an Schulter und Hüfte, Schürfwunden, vom Stroh zerstochene Arme und Hände, totale körperliche Verausgabung und nicht allzu selten Bänderrisse. Warum sollte man sich so etwas freiwillig antun? - Erklärungsversuch eines Buttnmandlfanatikers - Der wichtigste Aspekt bei dem Warum ist mit Sicherheit die Gemeinschaft in einer Bass, in der man sich so gut versteht, wie in der meinen. Das betrifft nicht einmal unbedingt die zwei Tage im Jahr, in denen man den Brauch selbst aktiv ausübt, sondern alle kleineren Veranstaltungen drumherum. Stammtische, kleinere Ausflüge oder die alljährliche Hogoascht. Dazu muss man sich ansonsten gar nicht oft sehen, aber an diesen Anlässen macht es einfach Spaß mit Menschen, die die gleiche Leidenschaft antreibt über das Buttenmandellaufen der letzten Jahre zu sprechen und sich gemeinsam auf das nächste zu freuen. Und an den zwei Tagen im Jahr, an denen man dann im Dienste der Tradition gemeinsam von Haus zu Haus läuft, erreicht dieser Zusammenhalt seinen Höhepunkt. Man pusht sich gegenseitig, motiviert diejenigen, die nicht so fit sind und hält zusammen, wenn es bei Aufeinandertreffen mit anderen Bassen zu kleinen Reibereien kommt Ein anderer recht einfacher Grund ist einfach der Spaß den man hat, wenn man gemeinsam etwas unternimmt, je verrückter desto besser und ein bisschen verrückt ist dieser Lauf zugegebenermaßen schon. Essen, trinken, lachen und einfach mal alles andere vergessen. Stress in der Arbeit oder Schule oder auch irgendwelche anderen Probleme, für zwei Tage hat man eine solch gute Ablenkung, dass man an nichts andere denkt. Als weiteren wichtigen Punkt, aus dem viele an diesen zwei Tagen irgendwo in Berchtesgaden und Umgebung aktiv sind, muss man an dieser Stelle sagen, dass man in dem Moment, in dem man mit der ganzen Bass in eine Menge von Menschen läuft und diese aus Respekt und vielleicht sogar ein bisschen Angst zurückweicht, ein leichtes Gefühl der Macht spürt. Das ist wohl der gefährlichste Aspekt, denn durch Leute die deswegen Buttenmandllaufen, verkommt der Lauf zu etwas, was er nicht sein soll. Man soll die Tradition nicht zur Selbstdarstellung verwenden, sondern sich selbst in den Dienst dieser stellen. Und damit komme ich zum letzten sehr wichtiger Grund. Hierbei geht es nämlich darum, dass man mit der Teilnahme am Buttnmandllauf eine besondere, alte Berchtesgadener Tradition aufrecht erhält, indem man sie den Jüngeren weitergibt, sie dafür begeistert. So bleibt ein besonderes Stück Heimat bestehen, eines der vielen kleinen Stücke, die unser Berchtesgaden so besonders machen.

Rupert Maltan - UB

Weblinks

http://de.wikipedia.org/wiki/Buttnmandllauf

http://www.berchtesgaden.de/de/der-nikolaus-kommt-ins-berchtesgadener-land

http://www.berchtesgadeninfo.de/de/kultur-brauchtum-alpen/buttnmandllaffn.html

http://www.bgland24.de/bgland/berchtesgaden/vier-buendel-stroh-buttenmandl-bgl24-549628.html

Belege, Literatur

Stefan Hallinger: Der Nikolaus und seine Buttnmandl, Verlang Plenk Berchtesgaden, 1.Auflage 2004

Fotos: Privat: Grassl

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